Blumen bestellen für jeden Anlass

Es gibt viele unterschiedliche Angelegenheiten, zu denen sich schön ein Strauß Blumen verschenken lässt. Während es früher noch üblich war, beim Floristen vor Ort direkt einen Blumenstrauß zu bestellen, lässt sich dies heute ganz einfach über das Internet erledigen. Geburtstag der Mutter vergessen? Kein Problem: Auch nachts um zwei lässt sich zur Not noch schnell ein Blumengruß organisieren, der dann per Express Bearbeitung noch am gleichen Werktag zugestellt werden kann. Dabei werden die Blumen immer noch von einem Floristik Geschäft am Bestimmungsort gebunden und nicht etwa durch die ganze Nation geschickt. Dies würde den empfindlichen Blumen nämlich gar nicht gut tun und sich extrem auf das hübsche Aussehen des Blumenstraußes auswirken. Im Sommer können frische Blumen leicht verwelken, im Winter kann es zu Erfrierungen kommen, welche dann ebenfalls für ein welkes Aussehen sorgen.

Blumen zur Hochzeit online buchen

Nicht nur die Braut benötigt einen handlichen Strauß Lieblingsblumen. Besonders gelungen sieht die Hochzeitsdekoration aus, wenn auch auf den Tischen frische Blumen stehen, die farblich zum übrigen Arrangement passen. Auch heute noch kann es bezaubernd aussehen, wenn der Herr eine frische Blume in der Brusttasche des Jacketts trägt, was bei einem feinen Sakko ebenso edel wirkt wie die Blume im Smoking. Wer für diese Einsteckblume für eine maximale Frische sorgen möchte, kann sich dieses einfachen Tricks bedienen: Der Stengel der Blume wird etwas angefeuchtetes Papier gewickelt, zum Beispiel ein feuchtes Taschentuch oder auch etwas Toilettenpapier. Anschließend wird ein Brotbeutel aus Kunststoff darum gelegt, der mit einem Gummiring befestigt werden kann. Auf diese Weise hält die Blume in der Brusttasche bis spät in die Abendstunden, trotz einwirkender Körperwärme.

Hier gibt es eine übersichtliche Webseite zum Blumen Verschicken, wobei vom Brautstrauß bis hin zu einer vollständigen Raum Dekoration mit frischen Blumen alles im Angebot ist, was das Herz begehrt.

Blumen für die Chefin und aus anderen beruflichen Anlässen

Ihr guter Geschäftspartner feiert ein rundes Jubiläum? Können Sie selbst nicht anwesend sein, ist ein duftender Blumengruß ein gern gesehenes Geschenk, welches Sie und Ihr Unternehmen in guter Erinnerung hält. In der Führungsebene Ihrer Arbeitsstelle wird ein Geburtstag gefeiert und Sie schaffen es nicht, vor der Arbeit noch schnell einen frischen Strauß Blumen zu besorgen? Auch für diese Angelegenheit eignet sich ein Strauß frischer Schnittblumen ideal, welcher einfach über das Internet bestellt wird. Dabei kann der Blumengruß für den Chef auch schon Wochen im Voraus ausgesucht und dann pünktlich zur Feier ins Büro geliefert werden.

Auch private Feiern von lieben Freunden und Familienmitgliedern, die weit weg wohnen, sind ein häufiger Grund, warum Menschen im Internet Blumen kaufen. Während dieser Service noch vor ein paar Jahren eine Rarität war, steigen immer mehr lokale Floristen in den online Handel ein und bieten viele hübsche Sträuße über das Internet an. Es ist bei einigen Anbietern wie unter dem Link aber ebenso möglich, sich selbst einen Blumenstrauß nach den eigenen Vorlieben zu konfigurieren. Auch ob Schleierkraut oder andere Verschönerungen in den Strauß gewunden werden sollen, lässt sich online ebenso leicht auswählen wie die Farbe der Straußverpackung oder einer persönlichen Grußkarte als Ergänzung zum lieben Blumengruß.

So halten sich Schnittblumen in der Vase lange frisch

Es kann hilfreich sein, die Stengel der Blumen alle drei Tage um etwa fünf Millimeter zu kürzen. Auf diese Weise kann die Blume durch die frisch geöffneten Kapillargefäße mehr Nährstoffe und Feuchtigkeit aufnehmen, was lange für ein frisches Aussehen sorgt. Wer noch etwas Kaiser Natron in das Blumenwasser gibt, sorgt für einen zusätzlichen Frischekick, mit dem sich auch die ersten welken Blütenblätter wieder auffrischen lassen. Grundsätzlich sollte das Blumenwasser jeden Tag erneuert werden, da der im Wasser enthaltene Sauerstoff schnell verschwindet und dem Blumenstrauß dann nicht mehr zur Verfügung steht. Wer die frischen Blumen nicht ins direkte Sonnenlicht vor der Fensterbank stellt, sorgt außerdem dafür, dass der Strauß lange ansehnlich bleibt. Für einige Schnittblumen ist es überaus geeignet, ein wenig Zucker in das Blumenwasser zu geben. Mit Zucker im Blumenwasser sollte jedoch überaus sparsam umgegangen werden, da zu viel Zucker genau das Gegenteil des gewünschten Effekts bewirken kann und die Blumen dann anfangen zu gammeln.

So gelingen die neuen Vorsätze im neuen Jahr

Wie jedes Jahr hat sich der ein oder andere sicher wieder mit einem Haufen an guten Vorsätzen für das neue Jahr beladen. Dabei schaffen es nur wenige Menschen, die guten Ideen für ein besseres und gesünderes Leben aber auch wirklich über das ganze Jahr aufrecht zu erhalten und alle guten Vorsätze auch wirklich in die Tat umzusetzen. Üblicherweise möchte man mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken, Gewicht verlieren oder sich allgemein gesünder ernähren, aber auch mehr Sport steht meist ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Wir verraten Ihnen in diesem Ratgeber die besten Tipps und Tricks, damit es mit den guten Vorsätzen dieses Mal auch wirklich klappt und diszipliniert über eine lange Zeit durchgehalten werden kann!

So klappt die Diät im neuen Jahr

Häufig sind es nicht nur die paar über Weihnachten angefutterten Pfunde, die mit dem Beginn des neuen Jahres am besten schnell wieder von den Hüften trainiert werden sollen. Eine Diät kann immer dann erfolgreich werden, wenn die Ernährung langfristig umgestellt wird und nicht nur in wenigen Tagen mit Hauruck versucht wird, an Gewicht zu verlieren. Eine Ernährung ohne Kohlenhydrate kann dabei besonders erfolgreich sein, da bei einer Low Carb Diät nicht nur schnell Fett abgebaut werden kann, sondern sich Muskelmasse auch besonders rasch aufbauen lässt. Leistungssportler schätzen diese Form der gesunden Ernährung daher sehr, direkt vor einem wichtigen Wettkampf werden dann jedoch von vielen Sportlern Kohlenhydrate in großen Mengen verspeist, um für das anstrengende Turnier ausreichend Energie und Ausdauer zu besitzen. Sport ist begleitend zu einer Diät übrigens besonders gut geeignet, damit die Diät ein voller Erfolg werden kann.

Das rechte Maß an Sport finden hilft dabei, dauerhaft durchzuhalten

Die Anmeldungen in deutschen Fitnessstudios erreicht jedes Jahr zum Jahreswechsel ein Maximum. Jedoch schaffen es nicht alle Menschen, ein regelmäßiges Training dauerhaft in den Alltag zu integrieren. Wer es am Anfang im Fitnessstudio nicht übertreibt, hat wesentlich länger Lust darauf, jede Woche ein oder zweimal dort den Körper zu definieren. Aber auch Joggen kann für die Gesundheit zuträglich sein, da die Ausdauer beim Joggen überaus gefördert wird. Mit einem modernen Fitness Tracker ist es dabei möglich, die zurückgelegte Strecke im Auge zu behalten, die verbrauchten Kalorien anzuzeigen oder auch die Vitalfunktionen zu überwachen. Am meisten macht regelmäßiger Sport aber Spaß, wenn sich noch ein Freund oder Verwandter findet, der im neuen Jahr ebenfalls etwas für seine Gesundheit tun möchte und das Training langfristig begleitet. Auch zu Hause in den eigenen vier Wänden ist es dabei möglich, für etwas mehr Bewegung zu sorgen. Schon 15 Minuten Frühsport können dafür sorgen, die Figur zu definieren und können außerdem die erste Tasse Kaffee des Tages ersetzen, da der Kreislauf auf natürliche Weise in Schwung kommt.

Welches ist die beste Sportart? So finden Sie Ihr ideales Training

Einigen Menschen liegen Einzelsportarten wie Karate oder Wing Tsun besonders gut, bei denen es vor allem darum geht, die Muskeln aufzubauen und die eigene Kraft zu trainieren. Andere Sportler spielen lieber im Team und kämpfen gemeinsam um den Sieg beim Fußball, Basketball oder anderen Mannschaftssportarten. Dabei ist die Ausdauer meist ein wesentlicher Faktor, um ein entscheidendes Match für sich zu entscheiden. Wieder andere Menschen möchten Sport treiben und dabei die Gelenke schonen, dann kann zum Beispiel Schwimmen oder Wassergymnastik ein ideales Training sein. Wer viel mit dem Fahrrad fährt, kann vor allem die Beinmuskulatur und den Bereich um das Gesäß herum trainieren, Radfahren lässt sich dabei besonders leicht in den Alltag integrieren. Auch, wer in der Großstadt wohnt und im nahen Umland arbeitet, kann durchaus einen kilometerlangen Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegen.

Fazit gute Vorsätze in die Realität umsetzen

Wer im neuen Jahr etwas Grundlegendes in seinem Leben ändern möchte, sollte sich realistische Ziele setzen und sich vor allem am Anfang nicht übernehmen. Beim Durchhalten beim Sport können Extras wie Fitness Tracker helfen, denn sie motivieren dazu, bei der nächsten Trainingseinheit noch mehr zu leisten. Eine Diät kann eine prima Ergänzung zu sportlicher Aktivität sein und im neuen Jahr für mehr Gesundheit und Widerstandskraft sorgen.

Was passiert bei der Low Carb Diät?

Jeder wird sicherlich eine Person in seinem Umfeld kennen, die sich auch schon einmal an einer Low Carb Diät versucht hat. Im Internet und den Buchhandlungen sind viele Bücher und Informationen enthalten, bei denen sich alles nur um das Thema Low Carb dreht. Diese Ernährungsform ist so populär geworden, dass es sogar viele Lebensmittel gibt, die sich als Low Carb bezeichnen.

Doch was passiert bei der Low Carb Diät überhaupt und ist sie so gut, wie alle sagen? Natürlich gibt es auch an dieser Stelle immer Kritiker, die sogar davon sprechen, dass Low Carb einige Herzkrankheiten und andere gesundheitliche Probleme verschlimmern könnte. Doch Studien belegen inzwischen immer öfter, dass eigentlich genau das Gegenteil eintritt. Wer sich Low Carb ernährt, der verzichtet nämlich auf Kohlenhydrate, die gerade in der ungesünderen Ernährung oft als „kurzkettig“ bezeichnet werden.

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/chemie-der-kohlenhydrate-die-entschluesselung-der-zuckersphaere-13840873.html

Aus den besagten Kohlenhydraten wird dann Zucker gebildet, der ein wichtiger Energielieferant für den Körper ist. Dafür sind allerdings nicht ausschließlich Kohlenhydrate notwendig, denn Energie kann auch aus anderen Quellen gewonnen werden.

Bei Low Carb wird daher ganz einfach auf die Kohlenhydrate verzichtet, sodass sich der Körper nicht mehr ganz einfach an den schnell verfügbaren Kohlenhydraten bedienen kann, sondern mühsam Körperfett und andere Quellen heranziehen muss.

Was für Vor- und Nachteile hat Low Carb?

An dieser Stelle scheiden sich oft die Geister, je nachdem ob man Befürworter oder Kritiker dieser Ernährungsform ist. Für Low Carb spricht auf jeden Fall, dass viele Erkrankungsrisiken wie beispielsweise Diabetes oder Krebs verringert werden können. Hier ist die Liste noch wesentlich länger, abgesehen natürlich von dem gesundheitlichen Vorteil, wenn man Körperfett verliert und dann vielleicht nicht mehr an Übergewicht und den gesundheitlichen Folgen leiden muss.

Doch die Low Carb Diät wird auch gerne kritisiert von Menschen, die der Auffassung sind, dass man nicht auf Kohlenhydrate verzichten sollte und man damit ohnehin nicht abnehmen könnte. Dagegen gibt es aber viele Meinungen, die auch beweisen, wie schon viele Kilos von der Waage gepurzelt sind.

Nachteilig dürfte vielleicht auch noch sein, dass es anfangs sogar Entzugserscheinungen geben kann, die für Kopfschmerzen und Unwohlsein führen können. Wer diese Phase aber überstanden hat, der wird sich danach besser als je zuvor fühlen und keinen Heißhunger oder andere Probleme haben.

Vorteilhaft ist, dass man diese Ernährungsform nicht zwangsläufig als Diät nutzen muss, man kann sie auch abgeschwächt dauerhaft durchführen. Der Jojo-Effekt lässt sich vermeiden, indem nicht sofort wieder die volle Portion Kohlenhydrate gegessen werden, sondern eine langsame Erhöhung stattfindet. Dabei sollte man nur im Hinterkopf haben, dass viele Kohlenhydrate auch viele Kalorien bedeuten, sodass man aufpassen muss.

Ist Low Carb ein Wundermittel?

So gerne man Low Carb diesen Namen verleihen würde, ist dies aber nicht der Fall. Letztlich sorgt die entstehende Kalorienreduktion für eine Abnahme. Würde man anfangen, statt Kohlenhydraten extrem viele Eiweiße und Fette zu sich zu nehmen, würde das Prinzip wiederum nicht funktionieren und man würde zunehmen.

Die Low Carb Diät setzt hier nur an einem sehr guten Punkt, nämlich den Kohlenhydraten an. Viele Menschen ernähren sich unbewusst von zu vielen dieser großen Energielieferanten. Wie viel Kalorien allein Nudeln oder Reis haben, wird dabei oft sehr unterschätzt. Da bei der Diät aber bewusst auf die Kohlenhydrate verzichtet wird, entsteht so auch schnell ein Defizit, weil viele Kalorien fehlen. Daher erleben viele Menschen plötzlich, wie gut es sich anfühlen kann, wenn die Zahl auf der Waage immer niedriger wird.

Man muss sich nur wirklich an das Konzept halten und es auch mit den anderen Lebensmitteln nicht übertreiben, sondern diese nur in Maßen verzerren. Dann kann die Low Carb Diät persönlich schon zu einem Wundermittel werden, weil sie sich irgendwann gar nicht mehr anfühlt wie eine Diät. Wer die richtigen Rezepte gefunden hat, wird schnell merken, wie sättigend und lecker Low Carb sein kann.

Neben der richtigen Ernährung kann natürlich auch ein Gang ins Fitnessstudio helfen, um das Kaloriendefizit noch weiter zu erhöhen! Dabei sollte jeder eine Sportart finden, die Spaß macht.

Trainieren mit einem Rudergerät: Die wichtigsten Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Rudergeräte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und können an nahezu jedem Ort eingesetzt werden. Das Rudern selbst erweist sich nicht nur als besonders effektiv, sondern schont durch den fehlenden Aufprall zudem langfristig die Gelenke. Wir erläutern Ihnen in dem folgenden Ratgeber, wie Sie ein Rudergerät richtig nutzen und was vor allem Anfänger bei den Trainingseinheiten beachten sollten.

Rudern: Das effektive Ganzkörpertraining

Mit einem Rudergerät lassen sich Kraft- und Ausdauertraining gezielt vereinen, wobei die Schulter-, Bauch-, Bein- sowie Armmuskulatur ganz besonders gekräftigt wird. Durch dieses vollumfängliche Training aller Muskelgruppen lässt sich mit einem Rudergerät ein deutlich höherer Kalorienverbrauch erzielen als mit einem Ergometer, einem Crosstrainer oder einem Laufband. Während beim Rudern auf der niedrigsten Intensitätsstufe rund 400 bis 600 Kalorien pro Stunde verbrannt werden, schlägt ein intensives Training auf dem Rudergerät mit einem stündlichen Verbrauch von bis zu 800 Kalorien zu Buche. Durch die flüssigen Bewegungsabläufe sowie den fehlenden Aufprall werden zudem die Gelenke beim Rudern besonders geschont, was sich vor allem bei übergewichtigen sowie älteren Personen auszahlt.

Achten Sie auf den richtigen Widerstand sowie saubere Bewegungsabläufe

Für ein effektives Training am Rudergerät sollte Ihr Puls im Bereich von 50 bis 75 Prozent des Maximalwertes rangieren. Bevor mit dem eigentlichen Training gestartet werden kann, sollte eine kurze Aufwärmphase erfolgen, bei der ausschließlich langsame Züge bei niedrigem Widerstand durchgeführt werden. Zunächst werden beide Füße fest auf den dafür vorgesehenen Stemmbrettern abgelegt, sodass diese einen sicheren Halt beim Training haben. Nun nehmen Sie eine aufrechte Körperhaltung ein, wobei Sie einen festen Punkt in Ihrem Blickfeld fixieren können. Jetzt drücken Sie sich mit den Beinen ab, sodass der Sitz nach hinten gleitet. Gleichzeitig lehnen Sie den Oberkörper leicht nach hinten und ziehen abschließend die Arme nach. Die Hände bleiben während des gesamten Trainings an den dafür vorgesehenen Griffen. Anschließend erfolgt die entgegengesetzte Bewegung, bei der Sie wieder in Ihre ursprüngliche Position zurückkehren. Zunächst strecken Sie die Arme aus, richten den Oberkörper nach vorne und ziehen sich schließlich samt Ihrer Beine nach vorne. In den letzten fünf Minuten verlangsamen Sie das Tempo, sodass sich Ihr Körper langsam abkühlen kann.

Unser Tipp: Versuchen Sie, bei den Bewegungen einen festen Rhythmus zu entwickeln und behalten Sie durchgängig die richtige Körperhaltung bei.

So passen Sie das Training optimal auf Ihre Bedürfnisse an

Während Einsteiger maximal dreimal pro Woche trainieren sollten, dürfen Fortgeschrittene bis zu fünfmal wöchentlich rudern. Zudem sollten Anfänger grundsätzlich zunächst eine niedrigere Belastungsstufe wählen und ihre Trainingseinheit auf rund vierzig Minuten begrenzen. Mit zunehmendem Trainingsfortschritt kann der Widerstand im Laufe der Zeit gesteigert werden. Das Hammer Cobra XTR Rudergerät verfügt beispielsweise über zehn verschiedene Programme, die jedem Trainingstyp gerecht werden. Zwischen den einzelnen Trainingseinheiten sollte zudem ein Tag pausiert werden, damit sich die Muskeln regenerieren können und nicht überlastet werden. Wer seine Kraft vorzugsweise auf die Beine verlagert, der trainiert beim Rudern vor allem seine Beinmuskulatur. Liegt der Schwerpunkt hingegen bei Armen und Rumpf, dann erfolgt in erster Linie eine Kräftigung der Armmuskulatur. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, beim Rudern entweder vorrangig die Ausdauer oder Ihre Kraft zu trainieren. Wenn Sie vor allem Fett und Kalorien verbrennen möchten, dann sollten Sie eine etwas längere Trainingseinheit mit einem niedrigen Widerstand bevorzugen. Ist hingegen der langfristige Aufbau von Muskelmasse Ihr Ziel, dann erweisen sich kürzere Trainingseinheiten mit einem höheren Widerstand als deutlich effizienter. Achten Sie bei jedem Training auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und legen Sie zwischen den Intervallen kürzere Pausen ein. Sofern sich das Training als zu anspruchsvoll gestaltet, ist es ratsam, auf eine niedrigere Intensitätsstufe auszuweichen.

Fazit: Mit einem Rudergerät langfristig die Gelenke schonen

Passionierte Sportler haben den Nutzen eines hochwertigen Rudergerätes längst erkennt und setzen den sportlichen Allrounder gerne für ein nachhaltiges Ganzkörpertraining ein. Zwar erweist sich das Training mit einem Rudergerät als besonders gesund – allerdings sollten vor allem Anfänger ihre Muskeln nicht überlasten. Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, dann können Sie Ihr Ausdauer- und Muskeltraining künftig noch einfacher gestalten.

Die besten Tipps, um gesund Sport zu machen!

Wer gerne mit Sport beginnen möchte, der ist sich anfangs noch unsicher, womit er am besten starten sollte. Damit der Anfang leichter fällt, sollten Sie ein paar wichtige Grundlagen beachten.

In diesem Artikel bekommen Sie ein paar tolle Tipps mit auf den Weg, um endlich durch mehr Bewegung fit zu werden.

Die richtige Sportart finden

Wenn Sie noch nicht sicher sind, welche Sportart Ihnen gut liegt, sollten Sie am besten einfach ein paar verschiedene ausprobieren. So können Sie sich zum Beispiel in einem Schwimmkurs anmelden oder einen Probemonat im Fitnessstudio machen. So erhalten Sie bereits einen ersten Einblick. Das Wichtigste an einer neuen Sportart ist, dass Sie Ihnen Spaß macht. Es bringt nämlich nichts, wenn Sie sich nur Ihren Freunden anpassen und zum Beispiel wöchentlich zum Zumba gehen, obwohl Sie darauf gar keine Lust haben.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um verschiedene Sportarten zu testen. Nach einer Weile haben Sie sicherlich herausgefunden, ob Sie lieber etwas für sich alleine machen, wie Laufen, Fitnessstudio oder Pilates oder ob Sie lieber in einer Mannschaft trainieren. Dann könnten Volleyball, Fußball oder eine Kampfsportart eine gute Alternative sein.

Langsam beginnen und Erwartungen zurückschrauben

Jeder kennt das Gefühl, wenn man enthusiastisch einer Sportart nachgeht und am Beginn einfach zu viel gibt. Das wirkt sich nicht nur schädlich auf den Körper aus, sondern in späterer Folge auch auf die Motivation. Wenn Sie beispielsweise mit dem Laufen beginnen, sollten Sie Ihren Maßstab nicht sofort bei 10 km ansetzen. Stattdessen berichten aktive Menschen davon, dass es weitaus sinnvoller ist, wenn man zum Beispiel mit einer kleinen Runde von etwa 1-2 km beginnt. So kann man sich stets steigern. Dasselbe gilt für all die anderen Sportarten auch: Setzen Sie die eigenen Erwartungen herunter und lassen Sie sich Zeit mit dem Besser werden.

Gesunde Ernährung

Damit Sie während der Sporteinheiten genügend Power haben, ist es wichtig, dass Sie auf eine gesunde Kost Wert legen. So sollten Sie unbedingt genügend Mineralstoffe sowie Vitamine zu sich nehmen.

Der Fokus liegt auf:

  • Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen
  • Hülsenfrüchte
  • Wenig tierische Produkte (da diese den Körper übersäuern, was sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann)

Wenn Sie Muskeln aufbauen möchten, dann ist es gut, mehr Proteine in den eigenen Speiseplan einzubauen. Hier können Sie zu größeren Mengen an Hülsenfrüchten, Tofu oder Nüsse greifen. Reicht Ihnen diese Menge immer noch nicht aus, dann können Sie sich nach einem guten Proteinpulver umsehen.

Die Auswahl am heutigen Markt ist sehr groß, sodass man schon einmal den Überblick verlieren kann. Wichtig ist, dass Sie beim Kauf des Produktes darauf achten, dass der Proteingehalt hoch ist und keine schädlichen Zusatzstoffe enthalten sind. Es gibt mittlerweile auch viele vegane Proteinpulver, die den Körper mindestens genauso gut mit Eiweiß versorgen, wie die tierische Alternative.

Damit Sie einen besseren Einblick erhalten, könnte Sie der Beitrag zum Thema Weizenprotein erklärt interessieren.

Regelmäßigkeit

Um gute Erfolge zu erzielen und die positiven Wirkungen des Sports richtig spüren zu können, sollten Sie die aktiven Einheiten regelmäßig in Ihren Alltag einbauen. Es bringt nichts, wenn Sie heute extrem trainieren gehen und die nächsten drei Wochen nichts mehr machen.

Lieber wenig und dafür kontinuierlich – als einmal sehr viel und dann mit einer langen Pause inzwischen.

Austausch mit anderen Sportlern

Wer immer auf dem neuesten Stand sein und sich stets verbessern möchte, der sollte sich mit Gleichgesinnten austauschen. Hier erfahren Sie nicht nur Tipps, wie man bestimmte Ziele erreichen kann, sondern auch Lösungen zu bestimmten körperlichen Symptomen, die häufig im Zuge der ersten Trainingseinheiten auftreten.

Falls Sie länger anhaltende Schmerzen haben, sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen oder vorbeugend das CBD-Öl einnehmen.

Hier lesen Sie mehr Informationen dazu: http://www.klassisches-karate.de/2019/07/23/die-rechtliche-grauzone-rund-um-cbd/.

Fazit!

Wer mit Sport beginnt, der sollte auf regelmäßige Einheiten achten. Wichtig ist, dass Sie eine Sportart finden, die Ihnen viel Spaß macht und Sie auch lange durchziehen können.

Daneben sollten Sie auf eine gesunde Ernährung achten. Sport tut in jedem Alter gut.

Ein Tag im Leben eines SEO-Spezialisten

Im Bereich der Webseitenoptierung zu arbeiten mag vieles beinhalten, aber ganz sicher keine Langeweile. Falls du neu in der Materie bist und dich fragst wie der Arbeitsalltag eines SEO-Spezialisten aussieht, bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir was alles zu diesem Job dazugehört.

Linkbuilding und Überwachung

Weil Linkbuilding solch einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Webseite hat, gehört es zur alltäglichen Arbeit eines SEO-Spezialisten. Die einzige Ausnahme zu dieser Regel kommt in großen SEO Agenturen vor, wo die Arbeiter auf unterschiedliche SEO-Prozesse spezialisiert sind. Es kann sich dabei um die Erstellung von Content, On-Page Optimierung, Linkbuilding oder andere Aufgaben im digitalen Marketing handeln.

Weiterbildung und Teamwork

Da sich die Internet-Marketing Branche in ständigem Wandel befindet, ist permanente Weiterbildung ein wichtiger Bestandteil im SEO-Alltag. Die meisten lesen dazu branchenbezogenen Blogs um stets über alle Neuigkeiten oder neue SEO-Techniken informiert zu sein.

Wenn sie gerade im Büro sitzen, kommentieren SEO-Spezialisten diese Beiträge, hinterlassen Nachrichten in Foren oder stellen Fragen in sozialen Netzwerken. Diese Techniken helfen nicht nur dabei, dass eigene Wissen über SEO zu erweitern, sondern sie sind auch nützlich um sich einen guten Ruf bzw. eine gewisse Autorität in der Branche zu verschaffen.

SEO-Theorien durch Ausprobieren testen

Gute SEO-Spezialisten stellen ihre SEO-Theorien in ihren Webseiten auf die Probe um herauszufinden ob sie funktionieren oder nicht. Da Google und andere Suchmaschinen niemals all ihre Geheimnisse verraten (und weil nicht jeder Rat im Internet hilfreich ist), wissen echte SEO-Spezialisten, dass sie die Wahrheit nur durch „Learning by Doing“ herausfinden können.

Rankings, Traffic und Conversion Rates verfolgen

Der langweiligste Teil im Tag eines SEO-Spezialisten ist jener den er mit dem Verfolgen von Ranking, Traffic und Conversion Rates verbringt. Schließlich gehört dazu die Auswertung einer großen Datenmenge und leider muss dabei äußerst sorgfältig vorgegangen werden.

Doch so anstrengend diese Tätigkeit auch sein mag, SEO-Spezialisten erkennen die Wichtigkeit davon. Über kleinste Veränderungen auf dem aktuellsten Stand zu sein, kann ihnen dabei helfen ernsthafte Probleme im Vornherein zu lösen, bevor ernsthafte Schäden dadurch entstehen können.

On-Page Optimierung

On Page Optimierung hört niemals auf und aus diesem Grund greifen auch immer mehr Webseitenbetreiber auf professionelle SEO Optimierung in Gelsenkirchen zurück. Denn egal wie viele Korrekturen, Anpassungen und Updates ein SEO-Spezialist auch vornimmt –– es gibt immer wieder neue Elemente zum Optimieren und Dinge die sich verbessern lassen.

Daher erweitern die meisten SEO Agenturen ihr Team von On-Page Analysten bevor sie sich um das Wachstum eines anderen Bereichs kümmern. Schließlich müssen sie bedenken, dass Änderung an On-Page Elementen oft zu sehr schnellen Erfolgen in Sachen Performance führen. Anders als Backlinks, die mehr Zeit benötigen, können On-Page Optimierungen einen großen Einfluss darauf haben wie eine Webseite von einer Suchmaschine wahrgenommen wird.

Die Konkurrenz beobachten

Darauf zu achten welche Änderungen die Konkurrenz an ihren Webseiten vornimmt, bietet SEO-Spezialisten verschiedene Vorteile. Das behutsame Beobachten eines Backlinks der Konkurrenz könnte z. B Schwächen in der Strategie des Unternehmens offenbaren und mit diesem Wissen könnte der SEO-Spezialist eine bessere Taktik ausarbeiten. Wenn die Zahlen eines Konkurrenten beispielsweise offenbaren, dass dieser kein Social Media Marketing betreibt, könnte der SEO-Spezialist diese Lücke nutzen und in diesem Bereich mehr Werbung machen.

Gleichzeitig kann das Beobachten von Wettbewerbern auch offenbaren ob neue, ungetestete SEO-Strategien funktionieren oder nicht.  Zwar kann es zeitaufwendig sein die eigene Webseite und jene der Konkurrenz zu beobachten, doch gute SEO-Spezialisten wissen, dass es dort eine ganze Menge an wertvollen Informationen zu holen gibt. Die Mühe lohnt sich also.

Fazit: Ein SEO-Spezialist hat es nicht leicht

Wie du siehst beinhaltet der Arbeitstag eines SEO-Spezialisten jede Menge unterschiedliche Arbeiten und das was wir dir vorgestellt haben ist bloß die Spitze des Eisberges. Tatsächlich haben Leute die in diesem Bereich tätig sind noch jede Menge weitere Aufgaben und aufgrund des stetigen Wandels im Internet sind sie stets mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Ein SEO-Spezialist hat daher stets mehr zu tun als ihm wahrscheinlich lieb ist.

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Büromarkt Deutschland: Berlin ist voll, Hamburg ist die Alternative

Ein Büro in Berlin finden, ist kaum noch möglich. Die Leerstandsquote liegt aktuell bei 1,3 Prozent. Beginnende Neubauprojekte sind bereits jetzt ausverkauft. Die Mieten steigen aufgrund der Nachfrage deutlich an. Ähnlich sieht es aber auch in anderen deutschen Großstädten aus, eine Alternative könnte noch Hamburg sein.

Aus einer neuen Analyse des Immobilienberaters JLL zu den größten deutschen Bürovermietungsmärkten geht hervor, dass im ersten Halbjahr etwa zwei Millionen Quadratmeter vermietet worden sind. Die Colliers International kommt in der Analyse auf rund 1,9 Millionen Quadratmeter — das sind etwa fünf Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2018. Zu den sieben größten Bürovermietungsmärkten in Deutschland gehört Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Stuttgart).

Die BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) hat die Städte Leipzig, München, Köln, Hamburg, Frankfurt, Essen, Düsseldorf und Berlin untersucht und kam auf ein Plus von acht Prozent (bei knapp zwei Millionen Quadratmeter). Die Städte legten auch einen Flächenumsatz um sieben Prozent zu — auf 1,7 Millionen Quadratmeter, so berichtet es Savills.

Leerstandsquote in Berlin so tief wie noch nie zuvor

Der Leerstand in Berlin beträgt in der Hauptstadt laut dem Berliner Immobilienunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG, bei etwa 286.000 Quadratmeter bei einem Flächenbestand von insgesamt etwa 22,8 Millionen Quadratmeter. Das ist ein historischer Tiefstand. Zudem haben viele Vermieter ihre Flächen in der Hinterhand und möchten diese erst vermieten, wenn sie eine höhere Büromiete verlangen können.

Ein Plus macht sich schon jetzt bemerkbar. Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter ist laut Angermann im vergleich zum 2. Vorjahresquartal von 22,50 Euro pro Quadratmeter auf 23,90 Euro pro Quadratmeter gestiegen — ein Plus von sechs Prozent. Die Spitzenmiete machte einen Sprung um gut 1,4 Prozent — von 35,40 Euro auf 35,90 Euro pro Quadratmeter.

Es gibt zwar einen Mangel an freien Büroflächen, allerdings bleibt die Vermietungsleistung in etwa gleich. Das liegt überwiegend an den Neubauprojekten. In Berlin entstehen bis 2024 rund 2,8 Millionen Quadratmeter neue Bürofläche.

In der Hauptstadt ist vor allem der Bezirk Mitte sehr stark. Hier wurde ein Plus von 32 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr verzeichnet — dieses Jahr wurden bereits 148.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet. Auf Platz 2 folgt Charlottenburg mit ebenfalls starken 89.000 Quadratmeter und einem Plus von 37 Prozent.

Die große Alternative: Hamburg

Büroräume mieten in Hamburg ist zwar auch schwer, aber keinesfalls unmöglich. Im ersten Halbjahr 2019 wurden 306.000 Quadratmeter umgesetzt. Savillis kommt sogar auf 309.000 Quadratmeter oder C&W auf 322.900 Quadratmeter. Die BNPRE hat gezeigt, dass vor allem Großabschlüsse für etwa 10.000 Quadratmeter verantwortlich sind. Sie haben einen Anteil von etwa 36 Prozent.

Durch den Baubeginn des Multi-Space-Konzepts des „Otto-Campus“ kam es im Stadtteil Bramfeld sowieso zu einem der größten Abschlüsse der vergangenen zehn Jahre. Der Campus misst etwa 40.000 Quadratmeter. Mit mehr als 50.000 Quadratmeter wurde laut Savills im „laten Fernmeldeamt“ die größte Anmietung durch die Sprinkenhof GmbH realisiert.

Die hohe Nachfrage in Hamburg sorgte für ein Plus von 11 Prozent innerhalb der Spitzenmiete — sie stieg jetzt auf 30 Euro pro Quadratmeter. Es gibt sogar noch weiteres Steigerungspotenzial. Eine Entspannung im Markt ist noch nicht zu sehen.

Working-Spaces florieren

Aufgrund der teuren Mieten florieren vor allem Working-Spaces, die sich unter mehreren Unternehmen aufgeteilt werden. Teilweise befinden sich in einem Raum drei Firmen oder Firmen und einige Freelancer. Hier hat jeder die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten oder sich mit gleichgesinnten auszutauschen — Befragungen zufolge, sollen Co-Working-Spaces sogar das Wohlbefinden im allgemeinen steigern. Pro Tag und Platz wird ein Preis von 30 bis 140 Euro verlangt. Das ist abhängig von der Lage und natürlich auch von der Ausstattung.

Die rechtliche Grauzone rund um CBD

Bei CBD (Cannabidiol) liegt nach deutschem Recht die bemerkenswerte Situation vor, dass CBD zwar nach Schweizer Vorbild legalisiert wurde, aber nicht als Medikament, sondern nur als Supplement erworben werden kann. Somit erhält der Kunde beim Kauf von CBD-Ölen eine Substanz, die realiter Wirkungen hervorruft, die sich anderen Medikamenten gegenüber nicht nur als ebenbürtig, sondern teilweise sogar als überlegen erweisen, lediglich als Nahrungsergänzungsmittel. Nachteile davon sind die laschen Kontrollen und das Verbot an Aufklärung in Bezug auf Dosierung, Wirkungen und Nebenwirkungen. CBD ist wie THC in der Hanfpflanze enthalten, verhält sich aber im Gegensatz zu dem Rauschmittel nicht psychoaktiv, sondern eher als sein Gegenspieler.

Lasche Kontrollen und Aufklärungsverbot

Was die laschen Kontrollen angeht, so haben Verbrauchertests ergeben, dass bei im Internet verkauften CBD-Produkten oftmals weniger CBD enthalten ist als versprochen. Bei anderen Zusammensetzungen war der Anteil an THC hingegen zu hoch und überschritt das gesetzliche Limit von 0,2 %, wonach das Produkt unter das Betätubungsmittelgesetz fallen würde. In einigen wenigen schweren Fällen war sogar überhaupt kein CBD im Supplement erhalten. Wichtig für Konsumenten ist es deshalb, sich bei Nordic Oil und ähnlichen Supplementen nur an seriöse Verkäufer zu wenden mit Impressum, einem funktionierenden Kundenservice, guten Kundenbewertungen und Zertifikaten, welche die Aufrichtigkeit des Online Händlers belegen.

Ein Medikament als Supplement

CBD ist also de facto ein Medikament in der Form eines Supplements. Doch was kann dieser von Enthusiasten bereits als Wundermittel angepriesene Bestandteil der Hanfpflanze? Neben zahlreichen anderen Vorgängen im menschlichen Körper dockt das CBD am Endocannabinoid-System am, das für wichtige Steuerungsprozesse des Nervensystems verantwortlich ist. Darüber hinaus werden von diesem System aus Schmerzen reguliert, das Immunsystem kontrolliert und kognitive Prozesse organisiert.

Durch die Aktivierung der Rezeptoren CB1 und CB2 übt CBD einen zentralen Einfluss auf dieses wichtige System aus. Dieses sorgt für die ganzheitliche Wirkung der Substanz, die deswegen dazu fähig ist, eine ganze Reihe an Krankheiten und Beschwerden zu lindern. Ein weiterer Grund für die ganzheitliche Wirkung der Heilpflanze besteht darin, dass diese als Carbonsäure auf vielfache Weise in den Körper gelangt und auch auf anderen Signalwegen ihren positiven Einfluss ausübt.

Gegen welche Beschwerden CBD helfen kann

Generell wirkt CBD als Antioxidant gegen Freie Radikale, Bakterien und damit gegen Entzündungen. Die entkrampfenden, entspannenden, angstlösenden und schmerzbefreienden Eigenschaften wurden durch Studien bereits bestätigt. Außerdem hilft CBD gegen Übelkeit, Hautprobleme, Nervosität, Erkrankungen an den Nerven sowie Gelenkbeschwerden. In Studien wurde zudem eine Wirksamkeit gegen solch komplexe Beschwerden wie Knochenbrüche, Psychosen, Rheuma, Parkinson, Alzheimer und Krebs erkannt. Als Diät-Mittel ist CBD aufgrund seiner appetitzügelnden Wirkung interessant.

Da sich die Wissenschaft bei der Erforschung der Heilpflanze erst am Anfang befindet, ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Jahren immer mehr Krankheiten und Problemkomplexe gefunden werden, bei denen CBD wirkungsvoll helfen kann. CBD ist also gegen ernsthafte physische Beschwerden ein Antidot und kann auch zu einem seelischen Wohlbefinden verhelfen.

Die richtige Dosierung

Für den Anfang empfehlen Experten, mit fünf bis zehn Tropfen Öl zu beginnen, die jeweils „sublingual“ unter die Zunge geträufelt werden. Dort findet aufgrund der guten Gefäßversorgung und der hervorragenden Durchblutung der Schleimhäute eine rasche Resorption des Wirkstoffs statt. Die Einnahme sollte zweimal täglich geschehen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Signalwege, über die das CBD seine Wanderung durch den menschlichen Körper beginnt, ist nicht mit einer schlagartigen Wirkung zu rechnen.

Der Wirkungseintritt

Stattdessen machen sich die einzelnen Wirkungen erst nach und nach bemerkbar, bis dieser Prozess in spätestens vier Stunden abgeschlossen ist. Nach der Gewöhnung darf die Dosis in ca. zwei bis drei Wochen erhöht werden, wenn bis dahin noch nicht die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Die Dosierung sollte sich auch nach dem Schweregrad des Problems richten. So brauchen Konsumenten weniger CBD, wenn es nur als Einschlafhilfe genutzt wird, als gegen Psychosen.

Risiken und Nebenwirkungen

Als pflanzlicher Wirkstoff wird CBD zumeist gut vertragen. Dies stellte auch die Weltgesundheitsorganisation WHO bei einer Tagung im November 2017 fest. Als Nebenwirkungen von CBD können in seltenen Fällen ein erhöhter Augeninndendruck, ein trockenes Mundgefühl, ein niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit Folgen der Einnahme sein, die teilweise von selbst wieder verschwinden. Tun sie das nicht, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Vorsicht ist vor allem geboten, wenn neben CBD die Säurehemmer Ondansetron und Pantoprazol, das Antiepileptikum Clobazam und das Antipsychotikum Risperdahl eingenommen werden, denn diese Medikamente werden enzymatisch auf eine ähnliche Weise von der Leber abgebaut wie CBD, was zu einer verzögerten Resorption führen kann.

Bewegung für physisches und psychisches Wohlbefinden!

Wie alle von uns wissen, braucht ein gesunder Körper neben einer gesunden Ernährung auch Bewegung für das eigene Wohlbefinden. Der Körper ist das Zuhause der Seele und wenn wir ihn nicht pflegen, dann kann passieren, dass er krank wird.

Was kann man für einen gesunden Körper tun?

Es gibt mehrere Punkte, die man auf dem Weg zum körperlichen Wohlbefinden, beachten sollte:

Regelmäßige Entspannungspausen

Der Alltag vieler Personen ist sehr stressig. Tausende Menschen hetzen von einem Termin zum nächsten, arbeiten über acht Stunden in einem Büro und stehen unter Dauerdruck. Der Körper leidet darunter und wenn man seinem Körper nicht früh genug auch Ruhephasen einräumt, dann kommt es nicht nur zur psychischen, sondern auch zu körperlichen Überlastung.

Vor allem Yoga, Meditation und Atemübungen helfen dazu den Körper und Geist zu entspannen.

Auch Qigong ist eine perfekte Möglichkeit, seinen Körper und Geist in Einklang zu bringen – die alte Meditations- und Konzentrationsübungen haben ihren Ursprung in China und werden dazu genutzt, den Fluss des Qi wieder in Schwung zu bringen. Dadurch werden alte Blockaden gelöst und die Lebensenergie kann ungestört durch den gesamten Körper fließen.

Bewusste Ernährung

Natürlich spielt auch eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukte eine große Rolle. Auch Nüsse, Saaten und Hülsenfrüchte sollten regelmäßig gegessen werden.

Ein zu viel an tierischem Eiweiß führt dazu, dass der Körper übersäuert. Deshalb sollte man nicht zu viel Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte essen und auch auf Fertigprodukte, weißen Zucker sowie Weißmehlprodukte und deren Erzeugnisse verzichten.

Falls man unbedingt ein paar Kilos verlieren möchte ist es wichtig, dass man sich für eine langfristige Ernährungsumstellung entscheidet. Abnehmen ohne zu hungern ist nicht nur angenehmer für die Betroffenen, sondern sorgt auch dafür, dass man langfristig beim Traumgewicht bleibt.

Sport

Nicht jeder Mensch kann sich von Anfang an für intensive Sporteinheiten begeistern. Das muss auch nicht sein.

Es gibt so eine große Auswahl an verschiedenen Sportarten, sodass jeder etwas richtiges für sich findet.

Wenn man lieber gemeinsam trainiert, dann empfiehlt es sich in einem Fitnessstudio zu trainieren oder sich in einem Verein anzumelden (z.B. Volleyball, Tennis, Fußball usw.). Auch Zumba oder Pilates-Kurse werden häufig in Fitnessstudios angeboten, wo man dann von der gesamten Gruppendynamik profitieren kann. Vor allem Anfänger brauchen häufig die Motivation der anderen Mitglieder, damit sie nicht bereits zu Beginn aufgeben.

Viele Menschen präferieren es für sich selbst zu trainieren –  hier kann man sich für folgende Sportarten entscheiden:

  • Joggen
  • Radfahren
  • Schwimmen
  • Inline-Skaten
  • Klettern

Nicht nur der Sommer ist ideal, um Sport im Freien auszuüben. Wohnt man in einem Gebiet mit vielen Bergen, dann sollte man auf jeden Fall Skifahren oder Snowboarden gehen. Das macht viel Spaß und gleichzeitig bewegt man sich auch.

Auch Rodeln, Eislaufen oder Schneewanderungen sind ideal, um die schöne Landschaft zu genießen und gleichzeitig sportlich aktiv zu sein.

Viele Menschen entscheiden sich auch für eine Kampfsportart, die vor allem Disziplin, Selbstkontrolle und Technik vermittelt, und eine ideale Lösung ist, wenn man angestaute Energie loswerden will und sich – falls notwendig – verteidigen muss. Viele Sportler berichten, dass sie sich dadurch viel selbstbewusster fühlen.

Die bedeutendsten sind:

  • Boxen
  • Judo
  • Karate
  • Ju-Jutsu (ist eine bedeutende Sportart zur Selbstverteidigung)

Falls man mehr zu Karate lesen möchte, kann man einfach auf diesen Link klicken: http://www.klassisches-karate.de/2019/04/25/uber-klassisches-karate/.

Fazit!

Wie man sehen kann ist es für das körperliche Wohlbefinden von größter Bedeutung, dass man sich nicht nur mit gesunder Ernährung, sondern auch mit wohltuender Bewegung auseinandersetzt.

Egal, ob man sich für eine Kampfsportart, wie Karate oder Boxen entscheidet, oder lieber im Park laufen geht – Bewegung hält den Körper jung und fit.

Nicht zuletzt sollte man unbedingt auch darauf achten, dass man – vor allem in stressigen Lebensphasen – immer wieder durch bestimmte Übungen, Yoga oder Qigong zu seinem inneren Kern zurückkehrt und Ruhe in sich selbst findet.

Über klassisches Karate

Das traditionelle Karate ist eine Kunst der Selbstverteidigung, und setzt dabei ausschließlich den menschlichen Körper und den Geist auf effektivste Weise ein. Beim traditionellen Karate werden hauptsächlich Schlag-, Block- und Fußtechniken mit damit in Verbindung stehenden Bewegungen und Kräften durchgeführt. Durch das traditionelle Karate werden Wege gezeigt, durch welche die körperlichen und geistigen Fähigkeiten entscheidend verbessert und erweitert werden können, denn aus der konstanten Suche nach der Verbesserung der eigenen Techniken resultiert eine Erweiterung aller menschlichen Fähigkeiten.

Geschichte des traditionellen Karates

Die Geschichte des traditionellen Karates reicht zurück bis in das Okinawa des 19. Jahrhunderts, wo einheimische Traditionen mit chinesischen Shaolin-Einflüssen verschmolzen. Anfang des 20. Jahrhunderts fand diese Tradition ihren Weg nach Japan und wurde von dort aus als Karate weltweit verbreitet. Das traditionelle Karate wird auch als das ursprüngliche Karate bezeichnet. Zu Deutsch kann der Japanische Begriff mit „leere Hand“ übersetzt werden. Karate basiert auf dem technischen Konzept des sogenannten „Finishing Blow“. Dabei handelt es sich um eine Technik, die eingesetzt wird und genügt, um einen Gegner, der angriff, kampf untauglich zu machen. Diese Technik konzentriert sich auf dem Ziel, ein Maximum an körperlicher und geistiger Kraft auf den Gegner einwirken zu lassen. Im Sportkarate wird der „Finishing Blow“ im Gegensatz zum traditionellen Karate nicht eingesetzt. Das traditionelle Karate gilt als eine Kunst der Selbstverteidigung, bei welcher sowohl das Gewicht als auch die Größe des Gegners irrelevant sind. Aus diesem Grund wird im Vergleich zum Sportkarate auf eine Kategorisierung in Gewichtsklassen verzichtet.

Inhalte von traditionellem Karate-Training

Das Training von traditionellem Karate konzentriert sich inhaltlich hauptsächlich auf Schlag-, Stoß-, Tritt- und Fuß-Fragetechniken sowie Block-Techniken. Einige der seltenen Würfe und Hebel werden nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken ebenfalls unterrichtet. Im Zuge des fortgeschrittenen Karate-Trainings werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken trainiert. Dabei wird wird teilweise auch die Anwendung von Techniken mithilfe von Kobudo Waffen gelehrt, wobei das Waffentraining jedoch keinen integralen Bestandteil des Karates darstellt.

Beweglichkeit, Schnelligkeit und Belastbarkeit

Beim traditionellen Karate wird ein hoher Wert auf die körperliche Kondition gelegt, die insbesondere Beweglichkeit, Schnelligkeit und Belastbarkeit zum Ziel hat. Die Abhärtung der Gliedmaßen durch das Zerschlagen von Ziegeln oder Holzbrettern ist heutzutage weniger populär, wird jedoch von Einzelnen noch immer betrieben. Das moderne Karate-Training ist sehr sportlich orientiert, was bedeutet, dass den Wettkämpfen eine große Bedeutung zukommt. Diese Orientierung wird oft kritisiert, da angenommen wird, dass dadurch die Vermittlung der effektiven Techniken der Selbstverteidigung, die zum Karate zählt, eingeschränkt und das Karate somit verwässert wird.

Klassische Karate-Kleidung

Zur Karate-Ausstattung zählt das sogenannte Karate-Gi, das aus einer einfachen Hose besteht, die an der Hüfte zusammengeschnürt wird, sowie dem Zubon, der in früheren Zeiten aus Leinen und heute meist aus Baumwolle gefertigt wird. Die klassische Karate- Jacke wird Uwagi genannt und besteht aus dem gleichen Material. Die Jacke wird von einem gefärbten Gürtel, dem Obi zusammengehalten. Beim traditionellen Karate wird grundsätzlich barfuß trainiert. Die Klassifizierung durch die farbigen Gürtel wurde höchstwahrscheinlich aus dem Judo übernommen.