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Seilspringen zum Aufwärmen kommt immer mehr in den Trend!

Während sich die alten Hasen noch immer mit den selben, langweiligen Aufwärmmethoden herumquälen, ist der junge Karatelehrling immer mehr auf Ausdauertraining sowie kurze, intensive Übungseinheiten aus. Das ist am einfachsten mit dem Seilspringen: Hier werden nicht nur die Beinmuskeln und die Ausdauer trainiert, sondern auch das Koordinationsvermögen und die Fähigkeit, sich genau zu konzentrieren – das kann dann von Vorteil sein, wenn es im Karate Duell zum Schlagabtausch kommt und Sie den Hieben Ihres Kontrahenten ausweichen müssen.

Richtig aufwärmen mit dem Springseil beim Karate – so geht es richtig

Um nicht wie ein Vollidiot oder ein kleines Mädchen auszusehen, was auf der Straße herumhüpft, während Sie Ihre Übungen machen, sollten Sie diszipliniert und mit einer gewissen Energetik an die Sache herangehen. Setzen Sie sich ein klares Ziel: Zehn oder 15 Minuten lang eine Kombination aus einfachen rhythmischen, schnellen doppelten und überkreuzenden Seilsprüngen. Nur mit Disziplin können Sie Ihre Aufwärmübungen mit dem Springseil auch effektiv ausführen – wenn Sie nicht dazu in der Lage sind, sich die gesamte Zeit auf den Rhythmus des Seils zu konzentrieren, sollten Sie lieber zu herkömmlichen Aufwärmmethoden greifen.

Welches Springseil ist das richtige für mich?

Wenn man sich auf dem Markt umsieht, kann man feststellen, dass man sich für eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern von Springseilen entscheiden kann, die vielfältige Produktvariationen auf den Markt bringen. Vom Kunststoff- über das Nylon- bis hin zum Stahlseil sind alle denkbaren Materialien vertreten, die man sich als Seilspringer wünschen kann. Unterschiedliche Shops bieten Seile für unterschiedliche Einsatzzwecke aus Kunst- und Naturfasen an – doch sind nicht nur verschiedene Materialien bei der Auswahl Ihres Springseils wählbar, sondern auch unterschiedliche Farben und Längen.

Es stellt sich also die Frage: Welches Springseil kaufen? Das Springseil, welches genau das richtige für Sie ist, können nur Sie ausmachen – wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie sich allerdings eher für ein einfacheres Springseil entscheiden. Modelle aus Edelstahl können Ihnen nämlich also ungeübter Springseilspringer tiefe Wundern zufügen, wenn Sie mal einen Fehler machen – besonders schmerzhaft wird es, wenn Sie eine falsche Bewegung beim Kreuzspringen machen. Ansonsten stehen Ihnen bei der Wahl Ihres Springseils so viele Modelle zur Verfügung, dass wir Sie hier gar nicht vorstellen können – stöbern Sie doch ein bisschen und finden Sie noch heute das passende Springseil für sich!

 

Heimtrainer – Perfekt zum warm machen fürs Karate!

Karate verlangt von den Praktizierenden eine gewisse Körperdisziplin. Das wird deutlich, wenn man langjährige Karateka dabei beobachtet, wie sie Ziegel zerschlagen. Heute ist die zwar eher unüblich, zeigt aber dennoch, wozu der Einzelne fähig ist. Übung ist dabei ein essentieller Bestandteil. Karate ist weitaus mehr als nur eine Sportart, es ist eine Einstellung.

Wo man damals noch auf sehr traditionelle Weise im Dojo und ohne große Hilfsmittel trainiert hat, sind heute diese Möglichkeiten gegeben. So kann man unter anderem einen Heimtrainer nutzen, um sich für das Karate-Training aufzuwärmen. Denn mit dem Heimtrainer wird der Kreislauf angeregt und die Muskeln, vor allem im Beinbereich, werden aufgewärmt und angeregt. Auch die Ausdauer kann mit einem Heimtrainer gestärkt werden.

Im Karate sind die Muskeln und die Körperhaltung sehr wichtig und ohne richtiges Vorwärmen sind Muskelkater und Faserrisse vorprogrammiert. Neben Dehnübungen, welche die Sehnen und Muskeln dehnen, ist der Heimtrainer eine sinnvolle Ergänzung. Zu Hause ist dieser nämlich immer in Reichweite und steht für Übungseinheiten immer zur Verfügung. Es braucht dabei wenig Aufwand, um großen Nutzen zu erzielen. Die Beinmuskulatur kann langsam und stetig gestärkt werden, was fürs Karate sicherlich nicht von Nachteil ist.

Es vermag zwar im ersten Augenblick nicht zusammenzupassen, eine traditionelle Kampfsportart und ein moderner Heimtrainer, aber wen interessiert es im Nachhinein, wie man trainiert. Es ist der Erfolg der zählt und da kann man auch zu unkonventionellen Mitteln greifen. Aufwärmen mit dem Heimtrainer ist also auch beim Karate nicht abwegig und dabei sogar durchaus effizient. Die Anschaffungskosten für einen Heimtrainer müssen dabei nicht einmal enorm sein.

Schon ab 100 Euro können Sie einen guten Heimtrainer erwerben. Im Heimtrainer Test können Sie das beste Gerät für sich zu Hause finden, damit schnelle Erfolge beim Karate zu erkennen sind. Ausdauer ist sehr wichtig und mit dem richtigen Heimtrainer können Sie Ihr Training besonders effektiv gestalten. Auch das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit können so verbessert werden. Mit mehr Vitalität gehen Sie eine Sportart wie Karate sicherlich auch viel motivierter an.

Turnringe zum Aufwärmen für Karate richtig verwenden!

Aufwärmübungen sind bei jedem Sport unerlässlich und wer hier nachlässig wird, muss dies mit Schmerzen büßen. Es gibt speziell im Karate Training sehr viele Aufwärmübungen. Die Beine und natürlich auch Hände und Arme müssen für den Sport vorbereitet werden. Während bei den Beinen jedoch meistens auf Hilfsmittel verzichtet werden kann, machen sich an den Armen und Händen Turnringe sehr gut. Diese Ringe sollten immer gut befestigt werden, damit der Sportler sich nicht daran verletzen kann. Sollte die Möglichkeit der Deckenmontage nicht bestehen, dann finden sich auch hilfreiche Modelle für ein dynamisches Training. Diese Turnringe befinden sich dann an einem Gestänge, das beweglich ist und an der Stelle, wo man trainieren möchte, fest gemacht werden kann. Nun geht es also an die eigentlichen Übungen. Man sollte in der Luft hängen, um die Übungen korrekt ausführen zu können. Gut sind aber auch Standübungen. Es geht um Schwünge, die korrekt ausgeführt werden müssen, damit die Schulter-Muskulatur nicht unter den Übungen leidet. Beim Karate geht es um Kraft und Geschwindigkeit. Diese Eigenschaften lassen sich mit Turnringen bestens üben.

Turnringe für die Halle

Wer ein eigenes Karatestudio betreibt, sollte seine Schüler immer auf die Vorteile von Turnringen für das Aufwärmtraining aufklären. Es ist falsch zu behaupten, dass Turnringe nicht effektiv sind. Diese Übungsgeräte erfordern kaum Kenntnis, dennoch kann ein falscher Griff Schmerzen bringen. Es ist immer wichtig, Schwünge korrekt auszuführen und sich dabei nicht beirren zu lassen. Erst wenn die Übungen korrekt ausgeführt werden, kann der Sportler sich auf das Karate Training optimal vorbereiten. Die Turnringe sollten nun noch an die Schüler angepasst werden. Kinder brauchen eine andere Größe als Erwachsene.

Dehnübungen korrekt ausführen

An Turnringen kann man Dehnübungen ausführen, die sonst nicht möglich sind. Es ist wichtig, sich täglich zu dehnen, um eine höhere Beweglichkeit zu erreichen. Aber das wird nur dann gelingen, wenn man diese Übungen kontinuierlich ausführt. Wer hier noch Hilfe braucht, kann seinen Karate Lehrer um Hilfe bitten. Das Dehnen ist somit das A und O vor jedem Kampf und sollte nicht vernachlässigt werden. Häufig kommt es vor, dass Schüler durch die Dehnübungen an den Turnringen sich sogar gelangweilt fühlen. Wichtig ist allein, die Übungen korrekt zu absolvieren. Es kann gar nicht oft genug gesagt werden, dass Nachlässigkeit Verletzungen und Stürze zur Folge haben kann. Diese brauchen dann sehr lange um wieder abzuheilen. Das Dehnen sollte keinesfalls verschoben werden. Es ist wichtig, sich vor den eigentlichen Karate Übungen zu dehnen.

Viel bringt viel

Man sollte sich täglich ca. 10-15 Minuten damit beschäftigen, Dehnübungen korrekt auszuführen. An den Turnringen kann diese Zeit sehr gut überbrückt werden und es ist eine sinnvolle Methode um die Muskeln vor zu bereiten. Sportler können häufig gar nicht oft genug dehnen und das ist auch immer wieder zu beobachten. Wer also beim Karate erfolgreich sein möchte, kann die Turnringe in sein tägliches Training einbeziehen. Damit wird vieles besser und gestärkt. Muskelpartien, die beim normalen Warm machen nicht angerührt werden, können nun perfekt gedehnt werden.

Fazit zu Turnringen

Turnringe sind recht einfach zu verwenden. Dennoch kann man jemanden um Hilfe bitten, der zeigen wird, wie daran korrekt trainiert werden sollte. In einem Karate Dojo sollten Turnringe daher nicht fehlen um die Schüler auch korrekt vor zu bereiten. Karate kann sehr hart sein und natürlich ist ein gutes Aufwärmtraining dabei unverzichtbar. Turnringe können viel bringen und sind so leicht zu erlernen.

Lupinenmehl – Bestes Supplement?

Sport ist eine anstrengende Angelegenheit, die aus verschiedenen Gründen gemacht wird. Die einen wollen Abnehmen, die anderen machen es aus Spaß und der Lust am Sport. Die Auswahl an verschiedenen Sportarten ist enorm und normalerweise ist für jeden was dabei. Sogar für die, die sich ungern körperlich betätigen gibt es eine Sportart, nämlich Schach. Doch Spaß beiseite. Es gibt viele Sportler, wie Karate-Sportler, auch noch auf eine gesunde Ernährung achten.

Süßes Lupinenmehl

Zu dieser gesunden Ernährung als Karateka gehören vor allem viele Proteine und Kohlenhydrate und ein mäßiger Konsum von Fetten. Wer Karate ausübt, der hat verschiedene Möglichkeiten diese Ernährung zu gewährleisten. Häufig ist es aber nicht ganz einfach die Ernährung komplett umzustellen. Vor allem die Proteine kommen in vielen Lebensmitteln vor, die aber oft auch Fett und andere Stoffe enthalten, wie Fleisch, dessen Konsum man in Maßen halten sollte.

Generell sollte man nicht zu viel kochen, denn wichtige Vitamine, die den Körper fit halten und auch für Knochen- und Muskelaufbau verantwortlich sind, gehen so verloren. Im Karate ist guter Muskelbau sehr wichtig, um die Körperspannung aufrechtzuerhalten. Man kann mit künstlichen Nahrungsergänzungsstoffen nachhelfen, um dem Muskelaufbau etwas nachzuhelfen. Doch warum künstlich, wenn man auch biologisch nachhelfen kann und auf synthetische Stoffe verzichten kann, was auch dem japanischen Geist der Kampfsportler entspricht.

Ein grandioser Lieferant von Proteinen, die für den Muskelaufbau bei Karate wichtig sind, ist die Lupine. Diese Pflanze, auch Wolfsbohne genannt, gehört zur Gattung der Hülsenfrüchte und kommt in Europa vor. Für die Nahrungsergänzung wird in der Regel die Zuchtform der Süßlupinen verwendet, die wesentlich weniger Bitterstoffe aufweist. Die Pflanze, so wie die Samen enthalten wichtige Aminosäuren, die sich als Proteinergänzung großartig eignen. Anders als in Getreidesorten kann der Proteingehalt in den Lupinensamen bei bis zu 50 % liegen, sprich, in 100 Gramm Samen sind bis zu 50 Gramm Proteine enthalten.

Weitere 40 % entfallen auf Kohlenhydrate. Lediglich 10 Gramm auf 100 Gramm Samen sind Fette. Diese sind aber glücklicherweise wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die ebenfalls gesund sind und die der Körper braucht. Zusätzlich dazu enthält die Lupine aber auch Mikronährstoffe, die bei der Verwertung der Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette wichtig sind. Diese sind wichtig um dem Körper die Nährstoffe schnell zuführen zu können. Die Lupinensamen, häufig in Form von Mehl, sind also eine gute und gesunde Alternative zu künstlichen Proteinen und passen sehr gut in den Ernährungsplan von Karate-Sportlern.

Lupinenmehl ist nicht nur gesund und reich an Eiweißen und Kohlenhydraten, sondern auch noch günstig. Man kann beim Kauf ungefähr mit neun bis 15 Euro pro Kilogramm Lupinenmehl rechnen, was für ein biologisches Nahrungsergänzungsmittel nicht allzu viel ist. Wenn sich in Ihnen Interesse geweckt hat, dann können Sie auf http://www.lupinenmehl.eu/ vorbeischauen. Dort finden Sie weiterführende Informationen und Vergleiche verschiedener Mehle.

 

Ernährungssupplemente im Kampfsport

Wer Sport mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreibt und es aus Willen und Leidenschaft macht, der unterzieht sich häufig einer großen Anstrengung. Um diese sinnvoll auszugleichen, wird häufig auch die Ernährung verändert, um den Bedürfnissen des Körpers gerecht zu werden. Auch im Karate ist das so. Diese japanische Sportart verlangt Körper und Geist einiges ab, so dass viel Energie verbraucht wird, zum Großteil durch die Muskeln. Diese sind für die Körperspannung beim Karate zuständig.

Lebertran

Um den Muskelaufbau und den Körper zu stärken kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen, die nicht immer chemischer Natur sein müssen. So ist beispielsweise Lebertran ein solches Ergänzungsmittel, welches aus Fischleber hergestellt wird. Trotz seines fischartigen Geschmacks ist es voller wichtiger Vitamine und gesättigter Fettsäuren. Es fördert den Muskelaufbau und kann dem Herz-Kreislauf-System helfen. Auch die Blutwerte beeinflusst Lebertran positiv. Mehr zu Lebertran können Sie auf http://www.lebertran-info.de/#wirkung erfahren.

Goji-Beere

Ein weiteres natürliches Ergänzungsmittel ist die Goji-Beere, die als Superfood gilt. Sie ist voller wichtiger Nährstoffe, Mineralien und Vitamine, die dem Körper in vielen Bereichen gut tun. So kann die Goji-Beere das Immunsystem stärken und auch die Sehkraft länger intakt halten. Aber auch fürs Karate eignet sich diese aus China stammende Beere sehr gut. Sie kann die in den Muskeln entstehende Milchsäure abbauen und erhöht die Leistung der Muskeln. Eine wahrlich praktische Frucht.

Grüner Tee

Grünem Tee würde man es nicht ansehen, doch es mehr als ein Genussgetränk aus dem Fernen Osten. Passend zu Karate, der auch aus Japan kommt, ist Grüner Tee ein wahres Wundergetränk, dass auch schon bei den Chinesen als Medizin galt. Er wirkt zwar nicht direkt auf den Muskelaufbau, kann aber die Fettverbrennung beschleunigen. Nebenbei wirkt Grüner Tee auch positiv auf viele Krankheiten und besitzt eine stimulierende Wirkung, die im Sport sehr nützlich ist. Nicht nur für Mönche ist er gut, für die Kampfsportler Japans auch.

Lupinenmehl

Ein guter Eiweißlieferant ist Lupinenmehl, dass aus den Samen von Süßlupinen gewonnen wird. Eiweiß wirkt positiv auf den Muskelaufbau und kann somit die Leistungen im Karate deutlich verbessern. Im Lupinenmehl ist natürlich viel Eiweiß enthalten, so dass nichts künstlich zugesetzt wurde. Stolze 45 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm Mehl sind bei diesem Wundermittel keine Seltenheit. In unserem anderen Artikel können Sie mehr dazu erfahren: Lupinenmehl – bestes Supplement?

Neben Lupinenmehl gibt es auch einen weiteren bekannten Eiweißlieferanten, nämlich Whey-Proteine. Das Protein in diesem Mehl ist besonders beliebt, da es vom Körper sehr schnell verarbeitet und verwendet werden kann. Es kann ganz einfach der Nahrung zugefügt werden, so dass es praktisch in den Karate-Alltag eingebunden werden kann. Über Whey-Pr
oteine können Sie auf http://www.whey-protein-kaufen.de/ mehr erfahren.

Acerola

Die Acerola, eine bekannte Frucht, kann durch ihren hohen Vitamin C Gehalt punkten. Anders als künstliche Ascorbinsäure, ist natürliches Vitamin C besser verträglich. Als natürliches Antioxidans kann es helfen, schädliche freie Radikale im Körper zu binden. Auch die Ausscheidung von Schwermetallen kann begünstigt werden. Da Vitamin C nicht gespeichert werden kann, muss Vitamin C in Form von Acerola-Saft oder -Pulver nachgeliefert werden. Das Wohlsein wird dadurch verbessert und auch unserem Immunsystem ist geholfen, so dass der Körper sich auf andere Leistungen konzentrieren kann.

Wie sollte man sich im Kampfsport (Karate) warm machen?

Aufwärmübungen vor dem Sport zu betreiben, ist generell bei jeder Sportart angebracht. Insbesondere bei Kampfsportarten wie Karate sind die entsprechenden Übungen von zentraler Bedeutung. Im folgenden zeigen wir Ihnen Wege und Möglichkeiten, wie sie sich optimal für Kampfsport im allgemeinen und Karate im besonderen warm machen können.

Warum ist das Aufwärmen so wichtig?

Sportmediziner weisen immer wieder darauf hin, dass es wichtig ist, vor dem eigentlichen Sport Aufwärmübungen durchzuführen. Die Übungen beugen eine Übersäuerung der Muskeln vor. Mit einem passenden Aufwärmprogramm kann somit das Verletzungsrisiko erwiesenermaßen verringert werden. Dies wurde auch in Studien nachgewiesen: Hierfür wurden zwei Gruppen von Sportlern gebildet. Eine Gruppe führte vor dem Sport Aufwärmübungen durch, während die andere Gruppe sofort mit dem Sportreiben anfing. Das Ergebnis zeigte, dass die Gruppe, die Aufwärmübungen durchführte, nur halb so viele Verletzungen erlitt, wie die Gruppe, welche keine Übungen zum Aufwärmen durchführte.

Welche Methoden sind für das Aufwärmen beim Kampfsport (Karate) geeignet?

Für den Kampfsport eignet sich lockere Aufwärmübungen, welche eine positive Auswirkung auf Faszien, Gelenke und Muskulatur haben.

Methode: Seilspringen
Das Aufwärmen sollte beim Kampfsport an erster Stelle stehen. Das Skipping beziehungsweise Seilspringen ist eine der am meisten verbreiteten und beliebtesten Aufwärmübungen. In verschiedenen Intervallen von zwei bis drei Minuten wird in unterschiedlichen Seilgeschwindigkeiten über das Seil gesprungen. Die Pausen zwischen den Intervallen sollten für weitere Aufwärmübungen genutzt werden. Geeignet sind Übungen wie Bauchaufzüge oder Liegestützen geeignet.

Methode: Liegestützen

Wie für viele andere Kampfsportarten, sind die Liegestützen auch für das Aufwärmen bei Karate geeignet. Der Klassiker unter den Aufwärmübungen ist insbesondere dann geeignet, wenn die trainierende Person ihr Körpergewicht gut im Griff hat. Der ausgestreckte Körper wird hierbei durch die Arme gestützt. Der Blick beim Training wird auf den Boden gerichtet.
Um den Körper und seine für das nachfolgende Training relevanten Bestandteile optimal aufzuwärmen, sollten die Liegestützen für eine Dauer von etwa zehn bis fünfzehn Minuten vor jedem Training durchgeführt werden.
Die sportliche Eigengewichtübung kräftigt verschiedene Muskeln. Hierunter fallen speziell die Arm-, Brust-, und Schultermuskulatur.

Methode: Übungen mit der Faszienrolle
Beim sogenannten Faszientraining findet das Aufwärmen mit Hilfe einer zylinderförmigen Schaumstoffrolle statt. Durch das Abrollen auf der Faszienrolle wird das Bindegewebe gelöst. Sie hilft dabei, dass man sich geschmeidiger bewegen kann und einen höheren Bewegungsspielraum in den Gelenken bekommt. Das Training führt dazu, dass man sich entspannter und relaxter fühlt, was gerade bei Kampfsport ein entscheidender Vorteil ist um die Ruhe bewahren zu können und konzentriert das eigentliche Training starten kann.

Ernährung und Leistungsfähigkeit im Karate

Starke Muskeln, eine enorme Gelenkigkeit und eine verbesserte Koordination – das können Sie als Leistungssportler mit einem regelmäßigen Karate-Training erreichen. Durch die japanische Sportart und die verschiedenen Abläufe der Kampfübungen wird der gesamte Körper beansprucht und Sie regen Ihren Stoffwechsel an. Fitness, Gesundheit und ein geformter Körper voller Energie sind das Ergebnis.

Karate - Schwarzer Gürtel
Der schwarze Gürtel

Ein positives Lebensgefühl ist aber nicht allein von Karate abhängig, sondern auch von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Gerade beim Leistungssport wie Karate sollten Sie bei der Zubereitung Ihrer Mahlzeiten auf frische Lebensmittel und eiweißreiche Zutaten achten. Denn nur so bleibt der Körper auch leistungsfähig und wird mit wichtigen Mineralien und Spurenelementen versorgt.

Allgemein gilt für alle Sportler, dass die Energiebilanz stets ausgeglichen sein sollte. Das heißt, die Energie, die Sie beim Karate durch Kicks und Punches verbrauchen, müssen Sie über die Ernährung wieder aufnehmen. Sonst funktioniert der Körper irgendwann nicht mehr richtig und es kann zu verschiedenen Defiziten und Fehlfunktionen kommen. Insbesondere Leistungssportler haben einen hohen Energiebedarf, der über mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt gedeckt werden sollte.

Die zahlreichen Muskeln, die beim Karate im gesamten Körper beansprucht werden, sind auf Nährstoffe angewiesen, damit die Kontraktionen weiterhin absolviert werden können. Diese Nährstoffe wie Vitamine, Kalzium sowie Kohlenhydrate und Proteine müssen Sie über die Ernährung zuführen, zu der neben regelmäßigen Mahlzeiten auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört.

Faustschlag in SackDenn beim Sport geht Flüssigkeit durch Schweiß und eine beschleunigte Atmung verloren. Mit dem Flüssigkeitsverlust geht auch ein Verlust an wichtigen Mineralstoffen einher. Aus diesem Grund sollte beim Training stets ein Getränk in Ihrer Nähe stehen, wenn Sie auf der Matte üben. Neben den bereits erwähnten Nährstoffen füllen Sie damit Ihre Flüssigkeitsdepots wieder auf.

Neben Wasser können auch Säfte dem Karate-Sportler seine Leistungsfähigkeit zurückgeben. Säfte haben dabei sogar gegenüber Wasser den Vorteil, dass Sie nicht nur Flüssigkeit aufnehmen, sondern auch Vitamine und Mineralstoffe sowie gesunden Fruchtzucker. So wirken beispielsweise Vitamin C und E entzündungshemmend und unterstützen nebenbei noch die Eisenaufnahme. Beide Vitaminsorten sind in frischem Apfelsaft im hohen Maße vorhanden.

Saft nach dem TrainingDer Genuss eines frischen Safts ist ferner wertvoll, weil Kalium, Eisen und Kohlenhydrate direkt für den Körper zur Verfügung stehen. Eine Alternative zu den gängigen Obstsäften sind frische Gemüsesäfte. Diese können Sie schon vor Ihrem Karatetraining problemlos und schnell in Ihrem Entsafter zubereiten. Falls Sie komplett unerfahren auf dem Gebiet der Entsafter-Geräte sind, dann empfehlen wir Ihnen folgenden Entsafter Test, der auch uns damals zum richtigen Gerät verholfen hatte.

Nachdem Sie sich dann beim Karate in Form gebracht haben, sorgen die in den Säften enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wie unter anderem Carotinoide, dass auch Ihr Immunsystem fit bleibt. In verschiedenen Studien wurde die gesundheitsfördernde Wirkung der Pflanzenstoffe nachgewiesen.

Bekommt Ihr Körper all diese Stoffe in ausreichender Menge – entweder vor oder auch nach dem Training auf der Matte-, wird Muskelschäden vorgebeugt. Die Muskeln erholen sich schneller von der Beanspruchung und werden auf weitere Belastungen vorbereitet.

Bei allen gesunden Zutaten müssen Sie aber nicht gänzlich auf Süßes verzichten. Denn dem Körper werden auch über Trockenfrüchte oder eben frisch gepresste Säfte wichtige Mineralstoffe und Kohlenhydrate zugeführt, die für ein weiteres effektives Training nötig sind. Dabei liegt der Fettgehalt dieser Lebensmittel bei fast null – also greifen Sie beruhigten Gewissens zu. Nur so behalten Sie auch die Freude am Training.

Klassisches Karate

Eine alte sowie moderne Kunstform

Die Philosophie von Karte ist sehr komplex und stammt aus unbewaffneten und bewaffneten Kämpfen vor Hunderten von Jahren. Über die Jahre ist die Technik immer weiter perfektioniert worden. Zudem hatten viele Einflüsse aus dem Taoismus oder Buddhismus eine große Rolle in der Entwicklung der Philosophie gespielt. Die moderne Form des Karate ist dabei ein Ableger vom chinesischen Gonfus und existiert nun seit etwa 400 Jahren. Um diese Kunstform zu lernen, müssen Sie aber nicht zwingend einen Kurs besuchen, denn Sie können sich auch zuhause die Grundlagen beibringen

Ohne Vorbereitung läuft nichts

Als aller erstes müssen Sie die Philosophie von Karate verstehen. Es geht nicht daran Gewalt darzustellen, sondern um Seelenfrieden. Auch vor dem eigentlichen Beginn des Trainings, sollten Sie etwa 5 Minuten meditieren, um Ihren Geist frei von Gedanken zu bekommen. Ihre Atmung sollten Sie beruhigen, um sich stressfrei auf das Training vorzubereiten. Danach ist ein etwa 15 Minütiges aufwären empfehlenswert. Versuchen Sie es mit Sit-Ups, Liegestütze, Beinheber oder anderen Übungen, um ihre Muskeln zu lockern. Das Stretchen dürfen Sie ebenfalls nicht vernachlässigen! So sinken Sie das Risiko enorm, sich beim Karate zu verletzen, da Sie gleich viele anstrengende Übungen, besonders für die Beine, ausführen werden.

Das perfekte Training für zuhause

Meine Hantelbank
Meine Hantelbank im Homegym

Beginnen Sie als Erstes mit den Grundstellungen. Auch wenn dies noch unspektakulär erscheint, sind die Ausgangspositionen sehr wichtig, um später effektive Schläge, Blocks und Tritte zu landen. Nutzen Sie am besten Videos, damit Sie alles nachmachen können und auch genau verstehen. Die wichtigsten Grundstellungen heißen übrigens nekoashi-dachi, zenkutsu-dachi und shizentai-dachi. Achten Sie immer auf die richtige Ausführung und die Haltung Ihrer Balance. Wenn Sie die Grundlagen erlernt haben, sollten Sie sich an die Verbesserung Ihrer Schnelligkeit und Kraft machen. Um seine Kraft zu Verbessern, kann das Training an der Hantelbank sehr
hilfreich sein. Mehr Informationen für eine richtige Hantelbank finden Sie hier. Ihre Schnelligkeit verbessern Sie, wenn Sie die genaue Ausführung der Aktionen kennen und sich komplett darauf konzentrieren. Um dies zu erreichen, müssen Sie Ihre Bewegungen immer weiter meistern. Trainieren Sie Tritte, Schläge und das Blocken immer und immer wieder, bis Sie sich komplett sicher fühlen. Auch hierfür gibt es viele Anleitungen und Hilfestellungen zu finden, damit Sie alles richtig trainieren. Ebenfalls kann das Sparring, also das Training mit jemand anderem, sehr effektiv sein. So können Sie das gelernt in der Praxis ausführen und merken schnell, wo Sie noch Probleme haben.  Am wichtigsten ist es jedoch immer weiter zu trainieren und nicht aufzugeben oder unregelmäßig zu trainieren. Trotzdem sollten Sie es nicht übertreiben und einige Dinge beachten.

Mit diesen Tipps kann Ihnen nichts passieren

Wichtig im Sparring ist es, dass Sie immer konzentriert und selbstbewusst auftreten. Unterschätzen oder überschätzen Sie Ihren Gegner nicht. Denken Sie auch an das Blocken und Ihre Kondition, sodass Sie nicht nach kurzer Zeit ohne Energie dastehen. Auch das Tragen von Schutzkleidung ist sehr empfehlenswert, gerade wenn Sie noch nicht so erfahren sind.  Zudem müssen Sie auf Ihre Erscheinung achten und immer frische Karate Anzüge bereithaben. Vergessen Sie niemals das Aufwärmen und Meditieren vor dem Sparring oder Training, um optimal eingestellt zu sein.

Karate-Stilrichtungen

Bei Karate handelt es sich um eine Kampfkunst, die als Kern des Trainings inhaltlich durch Block-, Tritt-, Stoß- und Schlagtechniken sowie Fußfegetechniken charakterisiert wird. Auch gelehrt werden wenige Würfe und Hebel und bei dem fortgeschrittenen Training gibt es zudem Nervenpunkttechniken und Würgegriffe. Selten kommt auch da Waffentraining zum Einsatz, dies ist jedoch bei Karate kein integraler Bestandteil. Die körperliche Kondition ist für den Kampfsport wichtig und das Ziel sind anaerobe Belastbarkeit, Schnellkraft und Beweglichkeit. Häufig wird der Bruchtest mit dem Zerschlagen von Ziegeln und Brettern gefunden, was zur Abhärtung der Gliedmaßen führt. Modernes Training bei Karate ist allerdings eher sportlich orientiert und dem Wettkampf kommt daher weniger Bedeutung zu.

Die unterschiedlichen Stilrichtungen bei Karate

Karate Stammbaum
Karate Stammbaum

Generell ist Karate eine vielfältige Kampfkunst und die Stilrichtungen des Karate sind Ausdruck der Vielfältigkeit. Zu der heutigen Form entwickelte sich Karate auf Okinawa und im Anschluss auf den japanischen Inseln. Die Kampfkunst war bei der Entwicklung natürlich unterschiedlichen Einflüssen und Faktoren ausgesetzt und daraus gingen dann die Stilrichtungen hervor, welche heutzutage geübt werden. Zwei Ausprägungen gab es schon auf Okinawa und so gab es bei Shorei Ryu rundere, weichere Bewegungen und bei Shorin Ryu die härteren, geraderen Bewegungen. Es gab unterschiedliche Meister, aus deren Schulen sich Stile entwickelten oder welche eigene Stile gründeten. Nicht selten ist ein Stil Ausdruck von der Idee des Meisters oder der persönlichen Auffassung des Meisters. Die Meister versuchen den Schüler die Ausführungen und Sichtweisen näher zu bringen. Die Stile können sich dabei in Lehre und Form niederschlagen. Es gibt unterschiedliche Kampfstrategien, Einflüsse von weiteren Meistern der weiteren Schulen und auch bevorzugte Techniken. Die Gesichter der Stile werden zudem jedoch auch häufig durch philosophische Inhalte geprägt. In der heutigen Zeit gibt es viele unterschiedliche kleine und große Stilrichtungen und vier sind dabei am weitesten verbreitet. Diese vier sind Wado Ryu, Shotokan Ryu, Shito Ryu und Goju Ryu. Gichin Funakoshi war ein Meister, von dessen Schule Shotokan Ryu stammt und er betonte zu den Lebzeiten, dass es nur ein Karate gibt, keine Stilrichtungen. Damit Karate geübt wird, ist die Stilrichtung daher nicht entscheidend. Sehr beliebte Stilrichtungen sind Fudoshin Ryu, Goju Kai, Goju Ryu, Goju Kann, Kyokushinkai, Kempo, Shorin Ryu Siu Sin Kann, Shorin Ryu Seibukan, Tang Soo do, Shotokan und Wado Ryu.

Die vier großen Stilrichtungen

In der heutigen Zeit teilt sich das japanische Karate in die vier großen Stilrichtungen und diese sind Wado Ryu, Shito Ryu, Shotokan und Gojo Ryu. Sie gehen ihrerseits dann ebenfalls auf die beiden relativ verbreiteten okinawischen Stile Shorin Ryu und Shorei Ryu zurück. Aus einer dieser Schulen oder mehreren dieser sechs Schulen wurden neuere Stilrichtungen begründet. Auch die ursprünglichen Stile wie Uechi Ryu werden in der heutigen Zeit zum Teil noch betrieben. Viele Neugründungen sind deshalb entstanden, nachdem es keinem verwehrt ist, eine eigene Karate-Stilrichtung zu gründen. Die Gründung von einer Vereinigung, einem Verein oder auch von einem Verband ist jedoch nicht zwingend auch der Begründung eines neuen Stils gleich. Aus organisatorischen oder politischen Gründen wird oft nur ein neues Etikett aufgeklebt. Es gibt heute sehr viele kleinere Stile, welche aber nicht minderwertiger sind. Ein eigener Karate Stil ist mit den drei okinawanischen Orten Shuri, Tomari und Naha verbunden und diese sind Tomari-te, Shuri-te und Naha-te.

Karate Geschichte

Karate als Wort bedeutet „leere Hand“ und damit wird der Kampf ohne Waffen angedeutet. Nach langer Tradition werden auch in der heutigen Zeit bei vielen Stilrichtungen keine Waffen verwendet. Als Ursprung von dem modernen Karate wird die Insel Okinawa genannt. Jeder muss allerdings bis ins Jahr 500 zurück blicken, wenn er bei der Kampfsportart dem philosophischen Aspekt auf die Spur kommen möchte. Ein buddhistischer Mönch lehrte zu dieser Zeit eine Ableitung des Buddhismus im Norden Chinas in einem Shaolinkloster. Dank der Meditationsformen mit unterschiedlichen Bewegungs- und Atemtechniken und durch das Training von Ausdauer und Kraft wurde auf die moderne Form von Karate Einfluss durch den Shaolin genommen.

Der Ursprung des Karate

Karate
Zeichnung Bodhidarma

Als der dritte Sohn von einem indischen König wurde Bodhidarma um 440 nach Christus geboren. Ausgebildet war er als Mitglied von der Kshatriya-Kaste in Vajramushti und er war der 28. Nachfolger Buddhas. Das Heimatland Indien wurde im Jahr 480 nach Christus verlassen und es folgte die Reise nach China. Er überquerte den Himalaya und besuchte später in China den Kaiserhof im Süden. Er ließ sich in der Provinz Henan im Jahr 523 nach Christus nieder und das Shaolin-Kloster wurde dort begründet. Bis zur Erleuchtung meditierte Bodhidharma neun Jahre und im Anschluss wurde die Meditation mit körperlichen Übungen verbunden. Die körperlichen Übungen wurden mit der Kontrolle des Geistes und des Atems Ursprünge von einigen Kampfsportarten wie auch Karate.

Karate Do als Kampfkunst

Landkarte China/Japan – Insel Okinawa

Zwischen China und Japan befindet sich die Insel Okinawa. Für Waren und Güter handelt es sich um einen strategisch wichtigen Umschlagplatz, doch es gab auch ständige Aufstände und Unruhe. Shimazu aus Satsuma besetzte die Inselkette im Jahr 1609 und der Waffenbesitz wurde unter schwere Strafe gestellt. Weiterentwickeln konnten sich die vermischten Kampfkunsttechniken der Samurai und der Einheimischen. Ein Geheimbund wurde von den großen Meistern nach zwanzig Jahren begründet und im Verborgenen wurde das Wissen der Kampfkunst weitergegeben. Okinawa-Te wurde darauf ausgerichtet, dass mit nur einem Schlag die Gegner getötet werden. Durch die tödliche Wirkung bei der Kampfkunst hatten die japanischen Besatzer auch die Kampfkunst-Lehre verboten und dies wurde bestraft. Schriftliche Aufzeichnungen durften nicht durch die Meister angefertigt werden. Die Techniken wurden in wiederkehrenden Formen und in Bewegungsabläufen gebündelt, damit die Kampfkunst weitergegeben werden konnte. Bei der Kata handelt es sich von einem Kampfhandlungsprogramm um eine Geheimsprache und für den Kampf muss diese entschlüsselt werden. In dem Bunkai-Training geschieht dies und eine Auswanderungswelle begann ab 1900 von Okinawa nach Hawaii. In die USA kam Karate damals erstmals, die 1898 Hawaii annektiert hatten. Die Reform des Karate beginnt mit Funakoshi Gichin, denn wesentliche Aspekte zur Charakterbildung des Schülers wurden in Karate eingeführt. Karate konnte dann nach dem zweiten Weltkrieg wieder gelehrt werden, denn als Leibeserziehung konnte die Kampfkunst von dem Ausbildungsministerium eingestuft werden. In den USA wurde Karate über Japan bald populär und nach Europa kam es dann in den 50er und 60er Jahren.

Die Karate-Verbreitung durch

In Okinawa ist Funakoshi Gichin aufgewachsen und er gilt als der Begründer von dem heute bekannten japanischen Karate do. Auch wenn er als Kind kränklich und klein war, so ist er für viele Karatekas ein Vater des Shotokan Karte und ein großer Meister. Zur Charakterbildung des Karateschülers trägt er mit den zwanzig aufgestellten Verhaltensregeln wesentlich bei.

Portait von Funakoshi Gichin
Portait von Funakoshi Gichin