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Karate stärkt den Geist – auch gegen Rauchen?

Sport zu verwenden, um das Rauchen aufzugeben, ist eine echte Alternative. Nun ist es häufig so, dass man beim Sport Ablenkung bekommt, die beim Rauchen entwöhnen auch gebraucht wird. Das Rauchen ist eine schlechte Angewohnheit, die man sicher schnell los werden möchte. Das Rauchen aufzugeben bedeutet, sich auf ein neues Leben einzulassen. Nun kann auch beim Karate eben dieser Effekt erreicht werden. Meistens jedoch hält er nicht lange an, weil man ja nicht ständig Karate ausüben kann. Wer das möchte, wird schnell an seine Grenzen stoßen und dann später dennoch zur Zigarette greifen. Nun kann das Rauchen aber dennoch aufgegeben werden und das sogar recht leicht. Es gelingt mit Hilfe der E-Zigarette und dabei muss man sich nicht einmal anstrengen, sondern einfach nur gewillt sein, etwas an seinem Leben zu ändern. Die E-Zigarette ist also eine gute Alternative, die man auch gern ausprobieren kann. Es muss einfach nur die richtige E-Zigarette im Onlineshop ausgewählt werden und schon kann das Rauchen aufgegeben werden.

Der Nutzen von E-Zigaretten liegt in der Regel auf der Hand. Es ist nicht erlaubt, in geschlossenen Räumen zu Rauchen. Bei einer E-Zigarette ist das nicht der Fall. Denn diese setzt keinen Qualm an sich frei. Beim Rauchen einer E-Zigarette spielt der Verdampfer eine große Rolle. Dieser ist leicht zu verwenden und man kann sich damit auch viele Tage vertreiben. Die E-Zigarette an sich ist mit einem Akku versehen worden und dieser sollte auch regelmäßig aufgeladen werden. Der Akku jedoch ist nicht alles, denn es wird auch noch Liquid gebraucht. Hier darf man gern experimentieren und sich für ein bestimmtes Liquid entscheiden. Die Liquids sind praktisch und natürlich einfach anzuwenden. Der Nutzen ist groß und man kann damit auch viel erreichen. Sie können jetzt also damit beginnen, das Rauchen aufzugeben. Gern dürfen Sie auch Karate Unterricht in Anspruch nehmen. Dabei können Sie Stress abbauen, der einen immer wieder zur Zigarette greifen lässt. Beim Rauchen von E-Zigaretten dürfen Sie ihren Alltag völlig neu ausrichten. Sie müssen nicht darauf achten, dass Sie jemandem schaden oder sonstiges Leid zuführen. Rauchen ist heute eine gute Sache mit E-Zigaretten. Sie haben es in der Hand, das konventionelle Rauchen aufzugeben und endlich etwas gutes zu tun. Ihre Familie wird es Ihnen danken und auch ihre Brieftasche. Denn Sie können dabei auch noch Geld sparen. Das Rauchen von Liquid ist einfacher. Sie benötigen keine weiteren Hilfsmittel und sonstigen Geräte. Sie müssen nur noch dafür sorgen, dass Ihre E-Zigarette immer voll geladen ist und dann können Sie auch schon das Liquid einfügen. Damit haben Sie also alles, was Sie brauchen, um direkt los zu legen. Rauchen war noch nie so beliebt wie heute und es wird auch für Sie schon bald Veränderungen bedeuten, wenn Sie eine E-Zigarette verwenden.

Abnehmen mit Karate

Viele Menschen hätten gerne einen Waschbrettbauch, doch viele werden durch die Arbeit abgeschreckt, welche dahinter steckt. Für das Abnehmen bietet der Kampfsport eine optimale Möglichkeit. Wer schließlich unter Bauchfett leidet, der weiß, dass es sich um einen Fluch handelt. Es wird nur schwer wieder los und sieht zudem nicht schön aus. Mit einigen Trainingsmethoden kann das Bauchfett deutlich reduziert oder verbrannt werden. Von den Fitness-Experten werden Ernährungspläne, Krafttraining und Cardio-Übungen empfohlen, damit das überflüssige Fett verbrannt wird. Natürlich sind diese Methoden hilfreich, doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, damit das Bauchfett verloren wird. Auch durch die Kampfkunst kann das Bauchfett verbrannt werden. Wer der Meinung ist, dass nur andere Methoden bei Bauchfett helfen, irrt sich. Mit Hilfe der Kampfkünste kann die Fettverbrennung angekurbelt werden und dies sollte nicht ignoriert werden.

Der Kampfsport hilft beim Abnehmen

Nicht nur das Training für die Selbstverteidigung ist bei dem Kampfsport beinhaltet. Wer Kampfsport betreiben möchte, der muss auch im Körper unterschiedliche Muskeln verwenden. Bei vielen Kampfkünsten werden viele kräftige Bewegungen umfasst und zu den Kampfkünsten gehören Taekwondo, Judo oder Karate. Alle wissen, dass die Kraft durch Muskelarbeit entsteht. An dem ganzen Körper beteiligen sich die Schläge, die Tritte und die weiteren Bewegungen. Die Kampfkunst kann damit auch als Herz-Kreislauf-Übung betrachtet werden. Karate als Kampfsporttraining ist damit dem Herz-Kreislauf-Training sehr ähnlich. Bei Karate wird Fett in Energie umgesetzt und die Herzfrequenz steigt. Es gibt die gleiche Wirkung auf den Körper wie im Training bei der Fettverbrennung. Generell gibt es keine Kraftübung, damit das Bauchfett auch direkt verschwindet. Gezielte Übungen stehen somit nicht zur Verfügung, damit im Körper an einer gewissen Stelle Fett verbrannt wird. Wird mit Karate begonnen, dann wird das Fett auch ab der ersten Sekunde benötigt, damit die Übungen durchgeführt werden. Damit Energie erzeugt wird, muss zur Betankung Fett genutzt werden. Wird Kampfsport betrieben, dann geschieht genau dies in dem Körper. Durch Verbrennen nutzt der Körper überschüssiges Fett für die Energiegewinnung.

Was ist bei Karate zu beachten?

Das Karatetraining kann sehr anspruchsvoll und anstrengend sein, doch es macht auch viel Spaß. Bei Karate besteht natürlich ohne Probleme die Möglichkeit, dass auch Zuhause trainiert wird. Jeder sollte sich bei Kampfsport zunächst die Grundlagen aneignen und dann kann auch Zuhause mit dem Training begonnen werden. Die Grundlagen sind sehr wichtig, damit die Verletzungsrisiken verhindert werden. In nur einer Stunde liegt der Kalorienverbrauch bei etwa 800 kcal, wenn die Kampfsportler ein Gewicht von 80 Kilogramm haben. Bei Karate handelt es sich um eine Kampfsportkunst, welche aus dem Fernen Osten kommt. Wichtig sind neben Selbstverteidigungs- und Kampftechniken auch die Entwicklung von Selbstvertrauen und die Körperbeherrschung. Auch viele Kalorien werden neben noch verbrannt. Das Training bei Karate besteht aus einigen Elementen und mal wird mit weiteren Personen aus der Gruppe gekämpft oder es geht um Formen, Schläge, Bewegungen und Konditionstraining. Die Kondition wird mit allen Tätigkeiten gestärkt und Energie wird verbrannt. In regelmäßigen Abständen finden Gürtelprüfungen statt und dabei können viele Kalorien verbrannt werden. Alle Bewegungsfolgen dafür müssen lange Zeit geübt und dann vorgeführt werden, damit es einen neuen Gürtel gibt.

Die Rolle von Aminosäuren bei der Sporternährung

Für viele Sportarten, von Karate bis zum Tennisspieler ist eine ausgewogenen Muskulatur wichtig. Um Muskulatur aufzubauen greifen viele Sportler gerne auf spezielle Sportnahrung zurück. Hier sind selbstverständlich Aminosäuren enthalten, denn sie sind der Grundbaustein für Eiweiße, die ja maßgeblich für den Muskelaufbau sind. Normalerweise werden sie mit der Nahrung aufgenommen und müssen aufgespalten werden, um in das Blut zu gelangen. In der Sporternährung steht die Aminosäure und das Eiweiß dem Körper sofort zur Verfügung, die Sportler müssen also nicht erst Fisch, Fleisch oder Milchprodukte zu sich nehmen, um den Muskelaufbau voranzutreiben.

Sportler brauchen Sportnahrung

Gerade nach einem intensiven Training ist der Körper völlig ausgepowert und es müssen ganz schnell hochwertige Aminosäuren zugeführt werden. Dazu ist die Sporternährung bestens geeignet,
denn die hier enthaltenen Aminosäuren erhöhen ihren Anteil im Muskelgewebe, ohne Kalorien zu benötigen. Die sogenannten BCAA spielen eine ganz besondere Rolle. Es handelt sich hier um verzweigtkettige Aminosäuren, die direkt in der Skelettmuskulatur wirken. Essentielle Aminosäuren kann der Körper jedoch nicht selbst bilden, sie müssen zugeführt werden. Diese Aminosäuren haben für Sportler einen gewaltigen Vorteil, sie werden nämlich nicht energetisch über die Leber verwertet, sondern kommen speziell dem Muskelgewebe zugute.

L-Arginin – besonders gut

Insgesamt werden rund 20 essentielle Aminosäuren in der Sporternährung verwendet, insbesondere das L-Arginin muss hier erwähnt werden. Es ist die einzige Aminosäure, die die BCAAs optimieren kann und zwar so, dass der gesamte Proteinstoffwechsel profitiert. Das L-Arginin hat auch eine sehr wichtige Funktion in der Harnstoffsynthese, es beugt der Muskelübersäuerung vor. Außerdem erhöht es die Pumpleistung des Herzens und dadurch wird die Eiweiß-Bildung angeregt. Dadurch heilen etwaige Verletzungen deutlich besser. L-Arginin wird vor dem Training eingenommen, die Sportler optimieren dadurch ihren Muskelaufbau.

Produkte aus der Sporternährung zu sich zu nehmen, ist also sehr sinnvoll. Sicher ist eine ausgewogene Ernährung ebenfalls nicht aus den Augen zu verlieren, aber spezielle Sportnahrung unterstützt den Muskelaufbau auf ganz besondere Weise. Ganz ohne Zweifel tun die Aminosäuren dem Körper gut, denn nach einem anstrengenden Training bekommt der Körper direkt einen Energieschub, welcher aber den Verdauungsapparat keinesfalls belastet.

Was genau sind Aminosäuren?

Muskeln, Knochen, Haut, Haare, Knochen und Knorpel, aber auch die Blutkörperchen werden aus
Proteinen aufgebaut. Diese werden in der Hauptsache aus Aminosäuren-Bausteinen gebildet. Bei den Aminosäuren wird unterschieden, sie werden in proteinogene und nicht-proteinogene eingeteilt.
Die nicht-proteinogene Aminosäure kann im Körper kleine Eiweiß-Strukturen bilden, sie hat aber wichtige biologische Funktionen. Proteinogene Aminosäuren hingegen können sehr wohl Proteine aufbauen. Das geht aber nur dann, wenn ein ausgewogenes Verhältnis der Aminosäuren besteht.

Außerdem wird zwischen essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren unterschieden. Nicht-essentionelle Aminosäuren kann der Körper selbst bilden, essentielle Aminosäure muss jedoch dem Körper zugeführt werden. Aminoäuren kommen in Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern vor, aber auch in Hülsenfrüchten, wie etwa Linsen, Erbsen und Nüssen. Tierische Aminosäuren können vom Körper sehr viel leichter aufgenommen werden, als etwa pflanzliche Produkte. Tierische Aminosäuren haben eine ähnliche Struktur wie die des Menschen. Aminosäuren sind lebenswichtig und ganz besonders für den Sportler. Aminosäure ist nun mal ein wichtiger Baustein der Proteine und diese wiederum sind für den Muskelaufbau wichtig. Der Bedarf ist jedoch ganz unterschiedlich, er richtet sich sehr nach den körperlichen und geistigen Belastungen.

Seilspringen zum Aufwärmen kommt immer mehr in den Trend!

Während sich die alten Hasen noch immer mit den selben, langweiligen Aufwärmmethoden herumquälen, ist der junge Karatelehrling immer mehr auf Ausdauertraining sowie kurze, intensive Übungseinheiten aus. Das ist am einfachsten mit dem Seilspringen: Hier werden nicht nur die Beinmuskeln und die Ausdauer trainiert, sondern auch das Koordinationsvermögen und die Fähigkeit, sich genau zu konzentrieren – das kann dann von Vorteil sein, wenn es im Karate Duell zum Schlagabtausch kommt und Sie den Hieben Ihres Kontrahenten ausweichen müssen.

Richtig aufwärmen mit dem Springseil beim Karate – so geht es richtig

Um nicht wie ein Vollidiot oder ein kleines Mädchen auszusehen, was auf der Straße herumhüpft, während Sie Ihre Übungen machen, sollten Sie diszipliniert und mit einer gewissen Energetik an die Sache herangehen. Setzen Sie sich ein klares Ziel: Zehn oder 15 Minuten lang eine Kombination aus einfachen rhythmischen, schnellen doppelten und überkreuzenden Seilsprüngen. Nur mit Disziplin können Sie Ihre Aufwärmübungen mit dem Springseil auch effektiv ausführen – wenn Sie nicht dazu in der Lage sind, sich die gesamte Zeit auf den Rhythmus des Seils zu konzentrieren, sollten Sie lieber zu herkömmlichen Aufwärmmethoden greifen.

Welches Springseil ist das richtige für mich?

Wenn man sich auf dem Markt umsieht, kann man feststellen, dass man sich für eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern von Springseilen entscheiden kann, die vielfältige Produktvariationen auf den Markt bringen. Vom Kunststoff- über das Nylon- bis hin zum Stahlseil sind alle denkbaren Materialien vertreten, die man sich als Seilspringer wünschen kann. Unterschiedliche Shops bieten Seile für unterschiedliche Einsatzzwecke aus Kunst- und Naturfasen an – doch sind nicht nur verschiedene Materialien bei der Auswahl Ihres Springseils wählbar, sondern auch unterschiedliche Farben und Längen.

Es stellt sich also die Frage: Welches Springseil kaufen? Das Springseil, welches genau das richtige für Sie ist, können nur Sie ausmachen – wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie sich allerdings eher für ein einfacheres Springseil entscheiden. Modelle aus Edelstahl können Ihnen nämlich also ungeübter Springseilspringer tiefe Wundern zufügen, wenn Sie mal einen Fehler machen – besonders schmerzhaft wird es, wenn Sie eine falsche Bewegung beim Kreuzspringen machen. Ansonsten stehen Ihnen bei der Wahl Ihres Springseils so viele Modelle zur Verfügung, dass wir Sie hier gar nicht vorstellen können – stöbern Sie doch ein bisschen und finden Sie noch heute das passende Springseil für sich!

 

Heimtrainer – Perfekt zum warm machen fürs Karate!

Karate verlangt von den Praktizierenden eine gewisse Körperdisziplin. Das wird deutlich, wenn man langjährige Karateka dabei beobachtet, wie sie Ziegel zerschlagen. Heute ist die zwar eher unüblich, zeigt aber dennoch, wozu der Einzelne fähig ist. Übung ist dabei ein essentieller Bestandteil. Karate ist weitaus mehr als nur eine Sportart, es ist eine Einstellung.

Wo man damals noch auf sehr traditionelle Weise im Dojo und ohne große Hilfsmittel trainiert hat, sind heute diese Möglichkeiten gegeben. So kann man unter anderem einen Heimtrainer nutzen, um sich für das Karate-Training aufzuwärmen. Denn mit dem Heimtrainer wird der Kreislauf angeregt und die Muskeln, vor allem im Beinbereich, werden aufgewärmt und angeregt. Auch die Ausdauer kann mit einem Heimtrainer gestärkt werden.

Im Karate sind die Muskeln und die Körperhaltung sehr wichtig und ohne richtiges Vorwärmen sind Muskelkater und Faserrisse vorprogrammiert. Neben Dehnübungen, welche die Sehnen und Muskeln dehnen, ist der Heimtrainer eine sinnvolle Ergänzung. Zu Hause ist dieser nämlich immer in Reichweite und steht für Übungseinheiten immer zur Verfügung. Es braucht dabei wenig Aufwand, um großen Nutzen zu erzielen. Die Beinmuskulatur kann langsam und stetig gestärkt werden, was fürs Karate sicherlich nicht von Nachteil ist.

Es vermag zwar im ersten Augenblick nicht zusammenzupassen, eine traditionelle Kampfsportart und ein moderner Heimtrainer, aber wen interessiert es im Nachhinein, wie man trainiert. Es ist der Erfolg der zählt und da kann man auch zu unkonventionellen Mitteln greifen. Aufwärmen mit dem Heimtrainer ist also auch beim Karate nicht abwegig und dabei sogar durchaus effizient. Die Anschaffungskosten für einen Heimtrainer müssen dabei nicht einmal enorm sein.

Schon ab 100 Euro können Sie einen guten Heimtrainer erwerben. Im Heimtrainer Test können Sie das beste Gerät für sich zu Hause finden, damit schnelle Erfolge beim Karate zu erkennen sind. Ausdauer ist sehr wichtig und mit dem richtigen Heimtrainer können Sie Ihr Training besonders effektiv gestalten. Auch das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit können so verbessert werden. Mit mehr Vitalität gehen Sie eine Sportart wie Karate sicherlich auch viel motivierter an.

Turnringe zum Aufwärmen für Karate richtig verwenden!

Aufwärmübungen sind bei jedem Sport unerlässlich und wer hier nachlässig wird, muss dies mit Schmerzen büßen. Es gibt speziell im Karate Training sehr viele Aufwärmübungen. Die Beine und natürlich auch Hände und Arme müssen für den Sport vorbereitet werden. Während bei den Beinen jedoch meistens auf Hilfsmittel verzichtet werden kann, machen sich an den Armen und Händen Turnringe sehr gut. Diese Ringe sollten immer gut befestigt werden, damit der Sportler sich nicht daran verletzen kann. Sollte die Möglichkeit der Deckenmontage nicht bestehen, dann finden sich auch hilfreiche Modelle für ein dynamisches Training. Diese Turnringe befinden sich dann an einem Gestänge, das beweglich ist und an der Stelle, wo man trainieren möchte, fest gemacht werden kann. Nun geht es also an die eigentlichen Übungen. Man sollte in der Luft hängen, um die Übungen korrekt ausführen zu können. Gut sind aber auch Standübungen. Es geht um Schwünge, die korrekt ausgeführt werden müssen, damit die Schulter-Muskulatur nicht unter den Übungen leidet. Beim Karate geht es um Kraft und Geschwindigkeit. Diese Eigenschaften lassen sich mit Turnringen bestens üben.

Turnringe für die Halle

Wer ein eigenes Karatestudio betreibt, sollte seine Schüler immer auf die Vorteile von Turnringen für das Aufwärmtraining aufklären. Es ist falsch zu behaupten, dass Turnringe nicht effektiv sind. Diese Übungsgeräte erfordern kaum Kenntnis, dennoch kann ein falscher Griff Schmerzen bringen. Es ist immer wichtig, Schwünge korrekt auszuführen und sich dabei nicht beirren zu lassen. Erst wenn die Übungen korrekt ausgeführt werden, kann der Sportler sich auf das Karate Training optimal vorbereiten. Die Turnringe sollten nun noch an die Schüler angepasst werden. Kinder brauchen eine andere Größe als Erwachsene.

Dehnübungen korrekt ausführen

An Turnringen kann man Dehnübungen ausführen, die sonst nicht möglich sind. Es ist wichtig, sich täglich zu dehnen, um eine höhere Beweglichkeit zu erreichen. Aber das wird nur dann gelingen, wenn man diese Übungen kontinuierlich ausführt. Wer hier noch Hilfe braucht, kann seinen Karate Lehrer um Hilfe bitten. Das Dehnen ist somit das A und O vor jedem Kampf und sollte nicht vernachlässigt werden. Häufig kommt es vor, dass Schüler durch die Dehnübungen an den Turnringen sich sogar gelangweilt fühlen. Wichtig ist allein, die Übungen korrekt zu absolvieren. Es kann gar nicht oft genug gesagt werden, dass Nachlässigkeit Verletzungen und Stürze zur Folge haben kann. Diese brauchen dann sehr lange um wieder abzuheilen. Das Dehnen sollte keinesfalls verschoben werden. Es ist wichtig, sich vor den eigentlichen Karate Übungen zu dehnen.

Viel bringt viel

Man sollte sich täglich ca. 10-15 Minuten damit beschäftigen, Dehnübungen korrekt auszuführen. An den Turnringen kann diese Zeit sehr gut überbrückt werden und es ist eine sinnvolle Methode um die Muskeln vor zu bereiten. Sportler können häufig gar nicht oft genug dehnen und das ist auch immer wieder zu beobachten. Wer also beim Karate erfolgreich sein möchte, kann die Turnringe in sein tägliches Training einbeziehen. Damit wird vieles besser und gestärkt. Muskelpartien, die beim normalen Warm machen nicht angerührt werden, können nun perfekt gedehnt werden.

Fazit zu Turnringen

Turnringe sind recht einfach zu verwenden. Dennoch kann man jemanden um Hilfe bitten, der zeigen wird, wie daran korrekt trainiert werden sollte. In einem Karate Dojo sollten Turnringe daher nicht fehlen um die Schüler auch korrekt vor zu bereiten. Karate kann sehr hart sein und natürlich ist ein gutes Aufwärmtraining dabei unverzichtbar. Turnringe können viel bringen und sind so leicht zu erlernen.

Lupinenmehl – Bestes Supplement?

Sport ist eine anstrengende Angelegenheit, die aus verschiedenen Gründen gemacht wird. Die einen wollen Abnehmen, die anderen machen es aus Spaß und der Lust am Sport. Die Auswahl an verschiedenen Sportarten ist enorm und normalerweise ist für jeden was dabei. Sogar für die, die sich ungern körperlich betätigen gibt es eine Sportart, nämlich Schach. Doch Spaß beiseite. Es gibt viele Sportler, wie Karate-Sportler, auch noch auf eine gesunde Ernährung achten.

Süßes Lupinenmehl

Zu dieser gesunden Ernährung als Karateka gehören vor allem viele Proteine und Kohlenhydrate und ein mäßiger Konsum von Fetten. Wer Karate ausübt, der hat verschiedene Möglichkeiten diese Ernährung zu gewährleisten. Häufig ist es aber nicht ganz einfach die Ernährung komplett umzustellen. Vor allem die Proteine kommen in vielen Lebensmitteln vor, die aber oft auch Fett und andere Stoffe enthalten, wie Fleisch, dessen Konsum man in Maßen halten sollte.

Generell sollte man nicht zu viel kochen, denn wichtige Vitamine, die den Körper fit halten und auch für Knochen- und Muskelaufbau verantwortlich sind, gehen so verloren. Im Karate ist guter Muskelbau sehr wichtig, um die Körperspannung aufrechtzuerhalten. Man kann mit künstlichen Nahrungsergänzungsstoffen nachhelfen, um dem Muskelaufbau etwas nachzuhelfen. Doch warum künstlich, wenn man auch biologisch nachhelfen kann und auf synthetische Stoffe verzichten kann, was auch dem japanischen Geist der Kampfsportler entspricht.

Ein grandioser Lieferant von Proteinen, die für den Muskelaufbau bei Karate wichtig sind, ist die Lupine. Diese Pflanze, auch Wolfsbohne genannt, gehört zur Gattung der Hülsenfrüchte und kommt in Europa vor. Für die Nahrungsergänzung wird in der Regel die Zuchtform der Süßlupinen verwendet, die wesentlich weniger Bitterstoffe aufweist. Die Pflanze, so wie die Samen enthalten wichtige Aminosäuren, die sich als Proteinergänzung großartig eignen. Anders als in Getreidesorten kann der Proteingehalt in den Lupinensamen bei bis zu 50 % liegen, sprich, in 100 Gramm Samen sind bis zu 50 Gramm Proteine enthalten.

Weitere 40 % entfallen auf Kohlenhydrate. Lediglich 10 Gramm auf 100 Gramm Samen sind Fette. Diese sind aber glücklicherweise wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die ebenfalls gesund sind und die der Körper braucht. Zusätzlich dazu enthält die Lupine aber auch Mikronährstoffe, die bei der Verwertung der Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette wichtig sind. Diese sind wichtig um dem Körper die Nährstoffe schnell zuführen zu können. Die Lupinensamen, häufig in Form von Mehl, sind also eine gute und gesunde Alternative zu künstlichen Proteinen und passen sehr gut in den Ernährungsplan von Karate-Sportlern.

Lupinenmehl ist nicht nur gesund und reich an Eiweißen und Kohlenhydraten, sondern auch noch günstig. Man kann beim Kauf ungefähr mit neun bis 15 Euro pro Kilogramm Lupinenmehl rechnen, was für ein biologisches Nahrungsergänzungsmittel nicht allzu viel ist. Wenn sich in Ihnen Interesse geweckt hat, dann können Sie auf http://www.lupinenmehl.eu/ vorbeischauen. Dort finden Sie weiterführende Informationen und Vergleiche verschiedener Mehle.

 

Ernährungssupplemente im Kampfsport

Wer Sport mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreibt und es aus Willen und Leidenschaft macht, der unterzieht sich häufig einer großen Anstrengung. Um diese sinnvoll auszugleichen, wird häufig auch die Ernährung verändert, um den Bedürfnissen des Körpers gerecht zu werden. Auch im Karate ist das so. Diese japanische Sportart verlangt Körper und Geist einiges ab, so dass viel Energie verbraucht wird, zum Großteil durch die Muskeln. Diese sind für die Körperspannung beim Karate zuständig.

Lebertran

Um den Muskelaufbau und den Körper zu stärken kann man mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen, die nicht immer chemischer Natur sein müssen. So ist beispielsweise Lebertran ein solches Ergänzungsmittel, welches aus Fischleber hergestellt wird. Trotz seines fischartigen Geschmacks ist es voller wichtiger Vitamine und gesättigter Fettsäuren. Es fördert den Muskelaufbau und kann dem Herz-Kreislauf-System helfen. Auch die Blutwerte beeinflusst Lebertran positiv. Mehr zu Lebertran können Sie auf http://www.lebertran-info.de/#wirkung erfahren.

Goji-Beere

Ein weiteres natürliches Ergänzungsmittel ist die Goji-Beere, die als Superfood gilt. Sie ist voller wichtiger Nährstoffe, Mineralien und Vitamine, die dem Körper in vielen Bereichen gut tun. So kann die Goji-Beere das Immunsystem stärken und auch die Sehkraft länger intakt halten. Aber auch fürs Karate eignet sich diese aus China stammende Beere sehr gut. Sie kann die in den Muskeln entstehende Milchsäure abbauen und erhöht die Leistung der Muskeln. Eine wahrlich praktische Frucht.

Grüner Tee

Grünem Tee würde man es nicht ansehen, doch es mehr als ein Genussgetränk aus dem Fernen Osten. Passend zu Karate, der auch aus Japan kommt, ist Grüner Tee ein wahres Wundergetränk, dass auch schon bei den Chinesen als Medizin galt. Er wirkt zwar nicht direkt auf den Muskelaufbau, kann aber die Fettverbrennung beschleunigen. Nebenbei wirkt Grüner Tee auch positiv auf viele Krankheiten und besitzt eine stimulierende Wirkung, die im Sport sehr nützlich ist. Nicht nur für Mönche ist er gut, für die Kampfsportler Japans auch.

Lupinenmehl

Ein guter Eiweißlieferant ist Lupinenmehl, dass aus den Samen von Süßlupinen gewonnen wird. Eiweiß wirkt positiv auf den Muskelaufbau und kann somit die Leistungen im Karate deutlich verbessern. Im Lupinenmehl ist natürlich viel Eiweiß enthalten, so dass nichts künstlich zugesetzt wurde. Stolze 45 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm Mehl sind bei diesem Wundermittel keine Seltenheit. In unserem anderen Artikel können Sie mehr dazu erfahren: Lupinenmehl – bestes Supplement?

Neben Lupinenmehl gibt es auch einen weiteren bekannten Eiweißlieferanten, nämlich Whey-Proteine. Das Protein in diesem Mehl ist besonders beliebt, da es vom Körper sehr schnell verarbeitet und verwendet werden kann. Es kann ganz einfach der Nahrung zugefügt werden, so dass es praktisch in den Karate-Alltag eingebunden werden kann. Über Whey-Pr
oteine können Sie auf http://www.whey-protein-kaufen.de/ mehr erfahren.

Acerola

Die Acerola, eine bekannte Frucht, kann durch ihren hohen Vitamin C Gehalt punkten. Anders als künstliche Ascorbinsäure, ist natürliches Vitamin C besser verträglich. Als natürliches Antioxidans kann es helfen, schädliche freie Radikale im Körper zu binden. Auch die Ausscheidung von Schwermetallen kann begünstigt werden. Da Vitamin C nicht gespeichert werden kann, muss Vitamin C in Form von Acerola-Saft oder -Pulver nachgeliefert werden. Das Wohlsein wird dadurch verbessert und auch unserem Immunsystem ist geholfen, so dass der Körper sich auf andere Leistungen konzentrieren kann.

Wie sollte man sich im Kampfsport (Karate) warm machen?

Aufwärmübungen vor dem Sport zu betreiben, ist generell bei jeder Sportart angebracht. Insbesondere bei Kampfsportarten wie Karate sind die entsprechenden Übungen von zentraler Bedeutung. Im folgenden zeigen wir Ihnen Wege und Möglichkeiten, wie sie sich optimal für Kampfsport im allgemeinen und Karate im besonderen warm machen können.

Warum ist das Aufwärmen so wichtig?

Sportmediziner weisen immer wieder darauf hin, dass es wichtig ist, vor dem eigentlichen Sport Aufwärmübungen durchzuführen. Die Übungen beugen eine Übersäuerung der Muskeln vor. Mit einem passenden Aufwärmprogramm kann somit das Verletzungsrisiko erwiesenermaßen verringert werden. Dies wurde auch in Studien nachgewiesen: Hierfür wurden zwei Gruppen von Sportlern gebildet. Eine Gruppe führte vor dem Sport Aufwärmübungen durch, während die andere Gruppe sofort mit dem Sportreiben anfing. Das Ergebnis zeigte, dass die Gruppe, die Aufwärmübungen durchführte, nur halb so viele Verletzungen erlitt, wie die Gruppe, welche keine Übungen zum Aufwärmen durchführte.

Welche Methoden sind für das Aufwärmen beim Kampfsport (Karate) geeignet?

Für den Kampfsport eignet sich lockere Aufwärmübungen, welche eine positive Auswirkung auf Faszien, Gelenke und Muskulatur haben.

Methode: Seilspringen
Das Aufwärmen sollte beim Kampfsport an erster Stelle stehen. Das Skipping beziehungsweise Seilspringen ist eine der am meisten verbreiteten und beliebtesten Aufwärmübungen. In verschiedenen Intervallen von zwei bis drei Minuten wird in unterschiedlichen Seilgeschwindigkeiten über das Seil gesprungen. Die Pausen zwischen den Intervallen sollten für weitere Aufwärmübungen genutzt werden. Geeignet sind Übungen wie Bauchaufzüge oder Liegestützen geeignet.

Methode: Liegestützen

Wie für viele andere Kampfsportarten, sind die Liegestützen auch für das Aufwärmen bei Karate geeignet. Der Klassiker unter den Aufwärmübungen ist insbesondere dann geeignet, wenn die trainierende Person ihr Körpergewicht gut im Griff hat. Der ausgestreckte Körper wird hierbei durch die Arme gestützt. Der Blick beim Training wird auf den Boden gerichtet.
Um den Körper und seine für das nachfolgende Training relevanten Bestandteile optimal aufzuwärmen, sollten die Liegestützen für eine Dauer von etwa zehn bis fünfzehn Minuten vor jedem Training durchgeführt werden.
Die sportliche Eigengewichtübung kräftigt verschiedene Muskeln. Hierunter fallen speziell die Arm-, Brust-, und Schultermuskulatur.

Methode: Übungen mit der Faszienrolle
Beim sogenannten Faszientraining findet das Aufwärmen mit Hilfe einer zylinderförmigen Schaumstoffrolle statt. Durch das Abrollen auf der Faszienrolle wird das Bindegewebe gelöst. Sie hilft dabei, dass man sich geschmeidiger bewegen kann und einen höheren Bewegungsspielraum in den Gelenken bekommt. Das Training führt dazu, dass man sich entspannter und relaxter fühlt, was gerade bei Kampfsport ein entscheidender Vorteil ist um die Ruhe bewahren zu können und konzentriert das eigentliche Training starten kann.

Ernährung und Leistungsfähigkeit im Karate

Starke Muskeln, eine enorme Gelenkigkeit und eine verbesserte Koordination – das können Sie als Leistungssportler mit einem regelmäßigen Karate-Training erreichen. Durch die japanische Sportart und die verschiedenen Abläufe der Kampfübungen wird der gesamte Körper beansprucht und Sie regen Ihren Stoffwechsel an. Fitness, Gesundheit und ein geformter Körper voller Energie sind das Ergebnis.

Karate - Schwarzer Gürtel
Der schwarze Gürtel

Ein positives Lebensgefühl ist aber nicht allein von Karate abhängig, sondern auch von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Gerade beim Leistungssport wie Karate sollten Sie bei der Zubereitung Ihrer Mahlzeiten auf frische Lebensmittel und eiweißreiche Zutaten achten. Denn nur so bleibt der Körper auch leistungsfähig und wird mit wichtigen Mineralien und Spurenelementen versorgt.

Allgemein gilt für alle Sportler, dass die Energiebilanz stets ausgeglichen sein sollte. Das heißt, die Energie, die Sie beim Karate durch Kicks und Punches verbrauchen, müssen Sie über die Ernährung wieder aufnehmen. Sonst funktioniert der Körper irgendwann nicht mehr richtig und es kann zu verschiedenen Defiziten und Fehlfunktionen kommen. Insbesondere Leistungssportler haben einen hohen Energiebedarf, der über mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt gedeckt werden sollte.

Die zahlreichen Muskeln, die beim Karate im gesamten Körper beansprucht werden, sind auf Nährstoffe angewiesen, damit die Kontraktionen weiterhin absolviert werden können. Diese Nährstoffe wie Vitamine, Kalzium sowie Kohlenhydrate und Proteine müssen Sie über die Ernährung zuführen, zu der neben regelmäßigen Mahlzeiten auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört.

Faustschlag in SackDenn beim Sport geht Flüssigkeit durch Schweiß und eine beschleunigte Atmung verloren. Mit dem Flüssigkeitsverlust geht auch ein Verlust an wichtigen Mineralstoffen einher. Aus diesem Grund sollte beim Training stets ein Getränk in Ihrer Nähe stehen, wenn Sie auf der Matte üben. Neben den bereits erwähnten Nährstoffen füllen Sie damit Ihre Flüssigkeitsdepots wieder auf.

Neben Wasser können auch Säfte dem Karate-Sportler seine Leistungsfähigkeit zurückgeben. Säfte haben dabei sogar gegenüber Wasser den Vorteil, dass Sie nicht nur Flüssigkeit aufnehmen, sondern auch Vitamine und Mineralstoffe sowie gesunden Fruchtzucker. So wirken beispielsweise Vitamin C und E entzündungshemmend und unterstützen nebenbei noch die Eisenaufnahme. Beide Vitaminsorten sind in frischem Apfelsaft im hohen Maße vorhanden.

Saft nach dem TrainingDer Genuss eines frischen Safts ist ferner wertvoll, weil Kalium, Eisen und Kohlenhydrate direkt für den Körper zur Verfügung stehen. Eine Alternative zu den gängigen Obstsäften sind frische Gemüsesäfte. Diese können Sie schon vor Ihrem Karatetraining problemlos und schnell in Ihrem Entsafter zubereiten. Falls Sie komplett unerfahren auf dem Gebiet der Entsafter-Geräte sind, dann empfehlen wir Ihnen folgenden Entsafter Test, der auch uns damals zum richtigen Gerät verholfen hatte.

Nachdem Sie sich dann beim Karate in Form gebracht haben, sorgen die in den Säften enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wie unter anderem Carotinoide, dass auch Ihr Immunsystem fit bleibt. In verschiedenen Studien wurde die gesundheitsfördernde Wirkung der Pflanzenstoffe nachgewiesen.

Bekommt Ihr Körper all diese Stoffe in ausreichender Menge – entweder vor oder auch nach dem Training auf der Matte-, wird Muskelschäden vorgebeugt. Die Muskeln erholen sich schneller von der Beanspruchung und werden auf weitere Belastungen vorbereitet.

Bei allen gesunden Zutaten müssen Sie aber nicht gänzlich auf Süßes verzichten. Denn dem Körper werden auch über Trockenfrüchte oder eben frisch gepresste Säfte wichtige Mineralstoffe und Kohlenhydrate zugeführt, die für ein weiteres effektives Training nötig sind. Dabei liegt der Fettgehalt dieser Lebensmittel bei fast null – also greifen Sie beruhigten Gewissens zu. Nur so behalten Sie auch die Freude am Training.