Büromarkt Deutschland: Berlin ist voll, Hamburg ist die Alternative

Ein Büro in Berlin finden, ist kaum noch möglich. Die Leerstandsquote liegt aktuell bei 1,3 Prozent. Beginnende Neubauprojekte sind bereits jetzt ausverkauft. Die Mieten steigen aufgrund der Nachfrage deutlich an. Ähnlich sieht es aber auch in anderen deutschen Großstädten aus, eine Alternative könnte noch Hamburg sein.

Aus einer neuen Analyse des Immobilienberaters JLL zu den größten deutschen Bürovermietungsmärkten geht hervor, dass im ersten Halbjahr etwa zwei Millionen Quadratmeter vermietet worden sind. Die Colliers International kommt in der Analyse auf rund 1,9 Millionen Quadratmeter — das sind etwa fünf Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2018. Zu den sieben größten Bürovermietungsmärkten in Deutschland gehört Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Stuttgart).

Die BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) hat die Städte Leipzig, München, Köln, Hamburg, Frankfurt, Essen, Düsseldorf und Berlin untersucht und kam auf ein Plus von acht Prozent (bei knapp zwei Millionen Quadratmeter). Die Städte legten auch einen Flächenumsatz um sieben Prozent zu — auf 1,7 Millionen Quadratmeter, so berichtet es Savills.

Leerstandsquote in Berlin so tief wie noch nie zuvor

Der Leerstand in Berlin beträgt in der Hauptstadt laut dem Berliner Immobilienunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG, bei etwa 286.000 Quadratmeter bei einem Flächenbestand von insgesamt etwa 22,8 Millionen Quadratmeter. Das ist ein historischer Tiefstand. Zudem haben viele Vermieter ihre Flächen in der Hinterhand und möchten diese erst vermieten, wenn sie eine höhere Büromiete verlangen können.

Ein Plus macht sich schon jetzt bemerkbar. Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter ist laut Angermann im vergleich zum 2. Vorjahresquartal von 22,50 Euro pro Quadratmeter auf 23,90 Euro pro Quadratmeter gestiegen — ein Plus von sechs Prozent. Die Spitzenmiete machte einen Sprung um gut 1,4 Prozent — von 35,40 Euro auf 35,90 Euro pro Quadratmeter.

Es gibt zwar einen Mangel an freien Büroflächen, allerdings bleibt die Vermietungsleistung in etwa gleich. Das liegt überwiegend an den Neubauprojekten. In Berlin entstehen bis 2024 rund 2,8 Millionen Quadratmeter neue Bürofläche.

In der Hauptstadt ist vor allem der Bezirk Mitte sehr stark. Hier wurde ein Plus von 32 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr verzeichnet — dieses Jahr wurden bereits 148.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet. Auf Platz 2 folgt Charlottenburg mit ebenfalls starken 89.000 Quadratmeter und einem Plus von 37 Prozent.

Die große Alternative: Hamburg

Büroräume mieten in Hamburg ist zwar auch schwer, aber keinesfalls unmöglich. Im ersten Halbjahr 2019 wurden 306.000 Quadratmeter umgesetzt. Savillis kommt sogar auf 309.000 Quadratmeter oder C&W auf 322.900 Quadratmeter. Die BNPRE hat gezeigt, dass vor allem Großabschlüsse für etwa 10.000 Quadratmeter verantwortlich sind. Sie haben einen Anteil von etwa 36 Prozent.

Durch den Baubeginn des Multi-Space-Konzepts des „Otto-Campus“ kam es im Stadtteil Bramfeld sowieso zu einem der größten Abschlüsse der vergangenen zehn Jahre. Der Campus misst etwa 40.000 Quadratmeter. Mit mehr als 50.000 Quadratmeter wurde laut Savills im „laten Fernmeldeamt“ die größte Anmietung durch die Sprinkenhof GmbH realisiert.

Die hohe Nachfrage in Hamburg sorgte für ein Plus von 11 Prozent innerhalb der Spitzenmiete — sie stieg jetzt auf 30 Euro pro Quadratmeter. Es gibt sogar noch weiteres Steigerungspotenzial. Eine Entspannung im Markt ist noch nicht zu sehen.

Working-Spaces florieren

Aufgrund der teuren Mieten florieren vor allem Working-Spaces, die sich unter mehreren Unternehmen aufgeteilt werden. Teilweise befinden sich in einem Raum drei Firmen oder Firmen und einige Freelancer. Hier hat jeder die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten oder sich mit gleichgesinnten auszutauschen — Befragungen zufolge, sollen Co-Working-Spaces sogar das Wohlbefinden im allgemeinen steigern. Pro Tag und Platz wird ein Preis von 30 bis 140 Euro verlangt. Das ist abhängig von der Lage und natürlich auch von der Ausstattung.

Die rechtliche Grauzone rund um CBD

Bei CBD (Cannabidiol) liegt nach deutschem Recht die bemerkenswerte Situation vor, dass CBD zwar nach Schweizer Vorbild legalisiert wurde, aber nicht als Medikament, sondern nur als Supplement erworben werden kann. Somit erhält der Kunde beim Kauf von CBD-Ölen eine Substanz, die realiter Wirkungen hervorruft, die sich anderen Medikamenten gegenüber nicht nur als ebenbürtig, sondern teilweise sogar als überlegen erweisen, lediglich als Nahrungsergänzungsmittel. Nachteile davon sind die laschen Kontrollen und das Verbot an Aufklärung in Bezug auf Dosierung, Wirkungen und Nebenwirkungen. CBD ist wie THC in der Hanfpflanze enthalten, verhält sich aber im Gegensatz zu dem Rauschmittel nicht psychoaktiv, sondern eher als sein Gegenspieler.

Lasche Kontrollen und Aufklärungsverbot

Was die laschen Kontrollen angeht, so haben Verbrauchertests ergeben, dass bei im Internet verkauften CBD-Produkten oftmals weniger CBD enthalten ist als versprochen. Bei anderen Zusammensetzungen war der Anteil an THC hingegen zu hoch und überschritt das gesetzliche Limit von 0,2 %, wonach das Produkt unter das Betätubungsmittelgesetz fallen würde. In einigen wenigen schweren Fällen war sogar überhaupt kein CBD im Supplement erhalten. Wichtig für Konsumenten ist es deshalb, sich bei Nordic Oil und ähnlichen Supplementen nur an seriöse Verkäufer zu wenden mit Impressum, einem funktionierenden Kundenservice, guten Kundenbewertungen und Zertifikaten, welche die Aufrichtigkeit des Online Händlers belegen.

Ein Medikament als Supplement

CBD ist also de facto ein Medikament in der Form eines Supplements. Doch was kann dieser von Enthusiasten bereits als Wundermittel angepriesene Bestandteil der Hanfpflanze? Neben zahlreichen anderen Vorgängen im menschlichen Körper dockt das CBD am Endocannabinoid-System am, das für wichtige Steuerungsprozesse des Nervensystems verantwortlich ist. Darüber hinaus werden von diesem System aus Schmerzen reguliert, das Immunsystem kontrolliert und kognitive Prozesse organisiert.

Durch die Aktivierung der Rezeptoren CB1 und CB2 übt CBD einen zentralen Einfluss auf dieses wichtige System aus. Dieses sorgt für die ganzheitliche Wirkung der Substanz, die deswegen dazu fähig ist, eine ganze Reihe an Krankheiten und Beschwerden zu lindern. Ein weiterer Grund für die ganzheitliche Wirkung der Heilpflanze besteht darin, dass diese als Carbonsäure auf vielfache Weise in den Körper gelangt und auch auf anderen Signalwegen ihren positiven Einfluss ausübt.

Gegen welche Beschwerden CBD helfen kann

Generell wirkt CBD als Antioxidant gegen Freie Radikale, Bakterien und damit gegen Entzündungen. Die entkrampfenden, entspannenden, angstlösenden und schmerzbefreienden Eigenschaften wurden durch Studien bereits bestätigt. Außerdem hilft CBD gegen Übelkeit, Hautprobleme, Nervosität, Erkrankungen an den Nerven sowie Gelenkbeschwerden. In Studien wurde zudem eine Wirksamkeit gegen solch komplexe Beschwerden wie Knochenbrüche, Psychosen, Rheuma, Parkinson, Alzheimer und Krebs erkannt. Als Diät-Mittel ist CBD aufgrund seiner appetitzügelnden Wirkung interessant.

Da sich die Wissenschaft bei der Erforschung der Heilpflanze erst am Anfang befindet, ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Jahren immer mehr Krankheiten und Problemkomplexe gefunden werden, bei denen CBD wirkungsvoll helfen kann. CBD ist also gegen ernsthafte physische Beschwerden ein Antidot und kann auch zu einem seelischen Wohlbefinden verhelfen.

Die richtige Dosierung

Für den Anfang empfehlen Experten, mit fünf bis zehn Tropfen Öl zu beginnen, die jeweils „sublingual“ unter die Zunge geträufelt werden. Dort findet aufgrund der guten Gefäßversorgung und der hervorragenden Durchblutung der Schleimhäute eine rasche Resorption des Wirkstoffs statt. Die Einnahme sollte zweimal täglich geschehen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Signalwege, über die das CBD seine Wanderung durch den menschlichen Körper beginnt, ist nicht mit einer schlagartigen Wirkung zu rechnen.

Der Wirkungseintritt

Stattdessen machen sich die einzelnen Wirkungen erst nach und nach bemerkbar, bis dieser Prozess in spätestens vier Stunden abgeschlossen ist. Nach der Gewöhnung darf die Dosis in ca. zwei bis drei Wochen erhöht werden, wenn bis dahin noch nicht die gewünschte Wirkung eingetreten ist. Die Dosierung sollte sich auch nach dem Schweregrad des Problems richten. So brauchen Konsumenten weniger CBD, wenn es nur als Einschlafhilfe genutzt wird, als gegen Psychosen.

Risiken und Nebenwirkungen

Als pflanzlicher Wirkstoff wird CBD zumeist gut vertragen. Dies stellte auch die Weltgesundheitsorganisation WHO bei einer Tagung im November 2017 fest. Als Nebenwirkungen von CBD können in seltenen Fällen ein erhöhter Augeninndendruck, ein trockenes Mundgefühl, ein niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit Folgen der Einnahme sein, die teilweise von selbst wieder verschwinden. Tun sie das nicht, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Vorsicht ist vor allem geboten, wenn neben CBD die Säurehemmer Ondansetron und Pantoprazol, das Antiepileptikum Clobazam und das Antipsychotikum Risperdahl eingenommen werden, denn diese Medikamente werden enzymatisch auf eine ähnliche Weise von der Leber abgebaut wie CBD, was zu einer verzögerten Resorption führen kann.

Bewegung für physisches und psychisches Wohlbefinden!

Wie alle von uns wissen, braucht ein gesunder Körper neben einer gesunden Ernährung auch Bewegung für das eigene Wohlbefinden. Der Körper ist das Zuhause der Seele und wenn wir ihn nicht pflegen, dann kann passieren, dass er krank wird.

Was kann man für einen gesunden Körper tun?

Es gibt mehrere Punkte, die man auf dem Weg zum körperlichen Wohlbefinden, beachten sollte:

Regelmäßige Entspannungspausen

Der Alltag vieler Personen ist sehr stressig. Tausende Menschen hetzen von einem Termin zum nächsten, arbeiten über acht Stunden in einem Büro und stehen unter Dauerdruck. Der Körper leidet darunter und wenn man seinem Körper nicht früh genug auch Ruhephasen einräumt, dann kommt es nicht nur zur psychischen, sondern auch zu körperlichen Überlastung.

Vor allem Yoga, Meditation und Atemübungen helfen dazu den Körper und Geist zu entspannen.

Auch Qigong ist eine perfekte Möglichkeit, seinen Körper und Geist in Einklang zu bringen – die alte Meditations- und Konzentrationsübungen haben ihren Ursprung in China und werden dazu genutzt, den Fluss des Qi wieder in Schwung zu bringen. Dadurch werden alte Blockaden gelöst und die Lebensenergie kann ungestört durch den gesamten Körper fließen.

Bewusste Ernährung

Natürlich spielt auch eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukte eine große Rolle. Auch Nüsse, Saaten und Hülsenfrüchte sollten regelmäßig gegessen werden.

Ein zu viel an tierischem Eiweiß führt dazu, dass der Körper übersäuert. Deshalb sollte man nicht zu viel Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte essen und auch auf Fertigprodukte, weißen Zucker sowie Weißmehlprodukte und deren Erzeugnisse verzichten.

Falls man unbedingt ein paar Kilos verlieren möchte ist es wichtig, dass man sich für eine langfristige Ernährungsumstellung entscheidet. Abnehmen ohne zu hungern ist nicht nur angenehmer für die Betroffenen, sondern sorgt auch dafür, dass man langfristig beim Traumgewicht bleibt.

Sport

Nicht jeder Mensch kann sich von Anfang an für intensive Sporteinheiten begeistern. Das muss auch nicht sein.

Es gibt so eine große Auswahl an verschiedenen Sportarten, sodass jeder etwas richtiges für sich findet.

Wenn man lieber gemeinsam trainiert, dann empfiehlt es sich in einem Fitnessstudio zu trainieren oder sich in einem Verein anzumelden (z.B. Volleyball, Tennis, Fußball usw.). Auch Zumba oder Pilates-Kurse werden häufig in Fitnessstudios angeboten, wo man dann von der gesamten Gruppendynamik profitieren kann. Vor allem Anfänger brauchen häufig die Motivation der anderen Mitglieder, damit sie nicht bereits zu Beginn aufgeben.

Viele Menschen präferieren es für sich selbst zu trainieren –  hier kann man sich für folgende Sportarten entscheiden:

  • Joggen
  • Radfahren
  • Schwimmen
  • Inline-Skaten
  • Klettern

Nicht nur der Sommer ist ideal, um Sport im Freien auszuüben. Wohnt man in einem Gebiet mit vielen Bergen, dann sollte man auf jeden Fall Skifahren oder Snowboarden gehen. Das macht viel Spaß und gleichzeitig bewegt man sich auch.

Auch Rodeln, Eislaufen oder Schneewanderungen sind ideal, um die schöne Landschaft zu genießen und gleichzeitig sportlich aktiv zu sein.

Viele Menschen entscheiden sich auch für eine Kampfsportart, die vor allem Disziplin, Selbstkontrolle und Technik vermittelt, und eine ideale Lösung ist, wenn man angestaute Energie loswerden will und sich – falls notwendig – verteidigen muss. Viele Sportler berichten, dass sie sich dadurch viel selbstbewusster fühlen.

Die bedeutendsten sind:

  • Boxen
  • Judo
  • Karate
  • Ju-Jutsu (ist eine bedeutende Sportart zur Selbstverteidigung)

Falls man mehr zu Karate lesen möchte, kann man einfach auf diesen Link klicken: http://www.klassisches-karate.de/2019/04/25/uber-klassisches-karate/.

Fazit!

Wie man sehen kann ist es für das körperliche Wohlbefinden von größter Bedeutung, dass man sich nicht nur mit gesunder Ernährung, sondern auch mit wohltuender Bewegung auseinandersetzt.

Egal, ob man sich für eine Kampfsportart, wie Karate oder Boxen entscheidet, oder lieber im Park laufen geht – Bewegung hält den Körper jung und fit.

Nicht zuletzt sollte man unbedingt auch darauf achten, dass man – vor allem in stressigen Lebensphasen – immer wieder durch bestimmte Übungen, Yoga oder Qigong zu seinem inneren Kern zurückkehrt und Ruhe in sich selbst findet.

Über klassisches Karate

Das traditionelle Karate ist eine Kunst der Selbstverteidigung, und setzt dabei ausschließlich den menschlichen Körper und den Geist auf effektivste Weise ein. Beim traditionellen Karate werden hauptsächlich Schlag-, Block- und Fußtechniken mit damit in Verbindung stehenden Bewegungen und Kräften durchgeführt. Durch das traditionelle Karate werden Wege gezeigt, durch welche die körperlichen und geistigen Fähigkeiten entscheidend verbessert und erweitert werden können, denn aus der konstanten Suche nach der Verbesserung der eigenen Techniken resultiert eine Erweiterung aller menschlichen Fähigkeiten.

Geschichte des traditionellen Karates

Die Geschichte des traditionellen Karates reicht zurück bis in das Okinawa des 19. Jahrhunderts, wo einheimische Traditionen mit chinesischen Shaolin-Einflüssen verschmolzen. Anfang des 20. Jahrhunderts fand diese Tradition ihren Weg nach Japan und wurde von dort aus als Karate weltweit verbreitet. Das traditionelle Karate wird auch als das ursprüngliche Karate bezeichnet. Zu Deutsch kann der Japanische Begriff mit „leere Hand“ übersetzt werden. Karate basiert auf dem technischen Konzept des sogenannten „Finishing Blow“. Dabei handelt es sich um eine Technik, die eingesetzt wird und genügt, um einen Gegner, der angriff, kampf untauglich zu machen. Diese Technik konzentriert sich auf dem Ziel, ein Maximum an körperlicher und geistiger Kraft auf den Gegner einwirken zu lassen. Im Sportkarate wird der „Finishing Blow“ im Gegensatz zum traditionellen Karate nicht eingesetzt. Das traditionelle Karate gilt als eine Kunst der Selbstverteidigung, bei welcher sowohl das Gewicht als auch die Größe des Gegners irrelevant sind. Aus diesem Grund wird im Vergleich zum Sportkarate auf eine Kategorisierung in Gewichtsklassen verzichtet.

Inhalte von traditionellem Karate-Training

Das Training von traditionellem Karate konzentriert sich inhaltlich hauptsächlich auf Schlag-, Stoß-, Tritt- und Fuß-Fragetechniken sowie Block-Techniken. Einige der seltenen Würfe und Hebel werden nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken ebenfalls unterrichtet. Im Zuge des fortgeschrittenen Karate-Trainings werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken trainiert. Dabei wird wird teilweise auch die Anwendung von Techniken mithilfe von Kobudo Waffen gelehrt, wobei das Waffentraining jedoch keinen integralen Bestandteil des Karates darstellt.

Beweglichkeit, Schnelligkeit und Belastbarkeit

Beim traditionellen Karate wird ein hoher Wert auf die körperliche Kondition gelegt, die insbesondere Beweglichkeit, Schnelligkeit und Belastbarkeit zum Ziel hat. Die Abhärtung der Gliedmaßen durch das Zerschlagen von Ziegeln oder Holzbrettern ist heutzutage weniger populär, wird jedoch von Einzelnen noch immer betrieben. Das moderne Karate-Training ist sehr sportlich orientiert, was bedeutet, dass den Wettkämpfen eine große Bedeutung zukommt. Diese Orientierung wird oft kritisiert, da angenommen wird, dass dadurch die Vermittlung der effektiven Techniken der Selbstverteidigung, die zum Karate zählt, eingeschränkt und das Karate somit verwässert wird.

Klassische Karate-Kleidung

Zur Karate-Ausstattung zählt das sogenannte Karate-Gi, das aus einer einfachen Hose besteht, die an der Hüfte zusammengeschnürt wird, sowie dem Zubon, der in früheren Zeiten aus Leinen und heute meist aus Baumwolle gefertigt wird. Die klassische Karate- Jacke wird Uwagi genannt und besteht aus dem gleichen Material. Die Jacke wird von einem gefärbten Gürtel, dem Obi zusammengehalten. Beim traditionellen Karate wird grundsätzlich barfuß trainiert. Die Klassifizierung durch die farbigen Gürtel wurde höchstwahrscheinlich aus dem Judo übernommen.

Karate-Stilrichtungen

Bei Karate handelt es sich um eine Kampfkunst, die als Kern des Trainings inhaltlich durch Block-, Tritt-, Stoß- und Schlagtechniken sowie Fußfeger Techniken charakterisiert wird. Auch gelehrt werden wenige Würfe und Hebel und bei dem fortgeschrittenen Training gibt es zudem Nervenpunkttechniken und Würgegriffe. Selten kommt auch da Waffentraining zum Einsatz, dies ist jedoch bei Karate kein integraler Bestandteil. Die körperliche Kondition ist für den Kampfsport wichtig und das Ziel sind anaerobe Belastbarkeit, Schnellkraft und Beweglichkeit. Häufig wird der Bruchtest mit dem Zerschlagen von Ziegeln und Brettern gefunden, was zur Abhärtung der Gliedmaßen führt. Modernes Training bei Karate ist allerdings eher sportlich orientiert und dem Wettkampf kommt daher weniger Bedeutung zu.

Die unterschiedlichen Stilrichtungen bei Karate

Generell ist Karate eine vielfältige Kampfkunst und die Stilrichtungen des Karate sind Ausdruck der Vielfältigkeit. Zu der heutigen Form entwickelte sich Karate auf Okinawa und im Anschluss auf den japanischen Inseln. Die Kampfkunst war bei der Entwicklung natürlich unterschiedlichen Einflüssen und Faktoren ausgesetzt und daraus gingen dann die Stilrichtungen hervor, welche heutzutage geübt werden. Zwei Ausprägungen gab es schon auf Okinawa und so gab es bei Shorei Ryu rundere, weichere Bewegungen und bei Shorin Ryu die härteren, geraden Bewegungen. Es gab unterschiedliche Meister, aus deren Schulen sich Stile entwickelten oder welche eigene Stile gründeten. Nicht selten ist ein Stil Ausdruck von der Idee des Meisters oder der persönlichen Auffassung des Meisters. Die Meister versuchen den Schüler die Ausführungen und Sichtweisen näher zu bringen. Die Stile können sich dabei in Lehre und Form niederschlagen. Es gibt unterschiedliche Kampfstrategien, Einflüsse von weiteren Meistern der weiteren Schulen und auch bevorzugte Techniken. Die Gesichter der Stile werden zudem jedoch auch häufig durch philosophische Inhalte geprägt.

In der heutigen Zeit gibt es viele unterschiedliche kleine und große Stilrichtungen und vier sind dabei am weitesten verbreitet. Diese vier sind Wado Ryu, Shotokan Ryu, Shito Ryu und Goju Ryu. Gichin Funakoshi war ein Meister, von dessen Schule Shotokan Ryu stammt und er betonte zu den Lebzeiten, dass es nur ein Karate gibt, keine Stilrichtungen. Damit Karate geübt wird, ist die Stilrichtung daher nicht entscheidend. Sehr beliebte Stilrichtungen sind Fudoshin Ryu, Goju Kai, Goju Ryu, Goju Kann, Kyokushinkai, Kempo, Shorin Ryu Siu Sin Kann, Shorin Ryu Seibukan, Tang Soo do, Shotokan und Wado Ryu.

Die vier großen Stilrichtungen

In der heutigen Zeit teilt sich das japanische Karate in die vier großen Stilrichtungen und diese sind Wado Ryu, Shito Ryu, Shotokan und Gojo Ryu. Sie gehen ihrerseits dann ebenfalls auf die beiden relativ verbreiteten okina zwischen Stile Shorin Ryu und Shorei Ryu zurück. Aus einer dieser Schulen oder mehreren dieser sechs Schulen wurden neuere Stilrichtungen begründet. Auch die ursprünglichen Stile wie Uechi Ryu werden in der heutigen Zeit zum Teil noch betrieben. Viele Neugründungen sind deshalb entstanden, nachdem es keinem verwehrt ist, eine eigene Karate-Stilrichtung zu gründen. Die Gründung von einer Vereinigung, einem Verein oder auch von einem Verband ist jedoch nicht zwingend auch der Begründung eines neuen Stils gleich. Aus organisatorischen oder politischen Gründen wird oft nur ein neues Etikett aufgeklebt. Es gibt heute sehr viele kleinere Stile, welche aber nicht minderwertiger sind. Ein eigener Karate Stil ist mit den drei okinawanischen Orten Shuri, Tomari und Naha verbunden und diese sind Tomari-te, Shuri-te und Naha-te.

Aber Kata

An dieser Stelle möchte ich den Besuchern dieser Seite nur einen kurzen Abriss über die geschichtlichen Hintergründe der kata und die Bedeutung für das karate aufzeigen. Viele Bücher wurden mittlerweile über dieses Thema geschrieben und viele Forschungen werden heute noch betrieben. Zu empfehlen sind Bücher zum Thema von Sensei Werner Lind und Sensei Roland Habersetzer. Sensei Werner Lind hat mit dem BSK weiterhin viele DVD´s zu diesem Thema herausgebracht.

Das Zentrum des karate ist die kata. Dieser Begriff steht für eine festgelegte Form, eine Aneinanderreihung von Techniken. Doch kata bedeutet weitaus mehr. Sie wurde über die Jahrhunderte hinweg überliefert und beinhaltet einen kompletten Kampfstil gegen mehrere Gegner mit allen erdenklichen Techniken, Taktiken, Energie-Regenerierung und psychologischen Momenten. Für den Laien sind diese Inhalte zuerst nicht sichtbar; jedoch im Laufe des jahrelangen Studiums in der Form, wird die enorme Tragweite dieser Überlieferung Art offenbart. Viele dieser kata haben ihren Ursprung in den chinesischen Kampfkünsten (Quanfa) und gehen in die Blütezeit des Shaolin-Klosters zurück. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden, aufgrund des aufkommenden Handels zwischen China und Okinawa, die ersten Quanfa-Formen nach Okinawa überliefert und verbanden sich dort mit den einheimischen Kampfkünsten. Diese ursprünglichen Kampfkünste Okinawas nannte man tôde, später wurde daraus karate.

Doch durch die Jahrhunderte hinweg, wurde die Form verändert, sodass es heute schwierig ist, den innewohnenden Kampfstil zu entdecken. Man unterscheidet drei Arten von kata: rintô kata, eine kata für den Kampf und die Selbstverteidigung, hyôen-kata, eine kata für die Vorführung und rentan-kata, eine kata für die Gesundheit und zur Stimulierung der energetischen Kreisläufe.

Die chinesischen Ursprungsformen nannte man „dao“ und sie beinhalteten neben den Techniken des chinesischen Boxens auch Techniken der Vitalpunktstimulation und Formen des Qi-gong. Als nun diese Formen auf Okinawa ihren Einzug hielten, trafen sie auf einheimische Kampfkunstmeister, die von den subtilen Inhalten der dao nichts wussten. So wurden z. Bsp. Techniken der offenen Hand gegen die geschlossene Faust ersetzt. Dadurch gingen wichtige Inhalte und ein großes Wissen verloren. Viele Meister des tôde gingen im Laufe der Jahre nach China und studierten dort die Methoden der Medizin und der chinesischen Kampfkünste. So konnte Mitte des 19. Jahrhunderts verlorene Werte in den nun okinawanisch geprägten kata wiederentdeckt werden. Natürlich entwickelten die Meister des tôde eigene kata mit dem Wissen um die Inhalte der chinesischen dao.

Diese kata wurden dann verschlüsselt, damit kein Außenstehender den Kampfstil erkannte. Es war auch aus rein politischen Gründen schon angebracht, da auf Okinawa in damaliger Zeit ein Waffenverbot vorherrschen und Kampfkünste nur im Geheimen geübt wurde. Nur dem besten Schüler eines Meisters wurde der „Code“ für die Entschlüsselung der Form mitgeteilt. Auf diese Art wurden die kata überliefert und es war noch nicht mal den Japaner bis ca. 1905 möglich, Einblicke in die Kampfmethoden der Okinawaner zu bekommen.

Die Spielhallen in Deutschland sind sehr vielfältig.

Die Spielhallen in Deutschland bieten für jeden Geschmack ein reiches Angebot. Jeder hat unterschiedliche Erwartungen an ein Casino, sodass die verschiedensten Geschmäcker bedient werden müssen. Auf der einen Seite sollten die langjährigen Stammkunden erhalten bleiben. Deshalb ist ein gewisses Standard-Programm erforderlich. Bestimmte Spiele werden einfach erwartet und diese zählen zu den wahren Stars. Natürlich darf die Spielhalle im Angebot nicht steckenbleiben. Es ist unverzichtbar, dass auch auf die Aktualität der Games geachtet wird. Neue Kunden sind erforderlich und Langeweile muss auf jeden Fall verhindert werden. Insofern ist jede Spielhalle auf aktuelle Trends angewiesen und muss diese für sich gelungen umsetzen. Sollten bestimmte Spiele abgelehnt werden oder deren Umsetzung weist Mängel auf, besteht ein Handlungsbedarf. Wichtig ist in erster Linie, dass das gewünschte Ziel-Publikum angesprochen wird.

Service, Funktionalität und Transparenz

Nicht nur die Spiele sind in den Spielhallen in Deutschland entscheidend. Auch die damit verbundenen Modalitäten und der Service der einzelnen Anbieter. Die Konkurrenz ist groß, sodass sich die Gäste letztlich für das stimmige Konzept entscheiden werden. Insofern muss die Spielhalle immer wieder neu überzeugen. Sollten Fragen bestehen oder man möchte mehr zu den jeweiligen Spielen erfahren, ist ein umfassender Service erforderlich. Dieser sollte nicht nur kompetent sondern auch freundlich und hilfsbereit sein. Eine einfache Erreichbarkeit, die zu jeder Zeit möglich ist, sollte außerdem garantiert werden. Die Modalitäten zur Spielhalle sollten klar formuliert sein, sodass es keine Missverständnisse zu den Geschäftsbedingungen gibt. Versteckte Kosten sind natürlich unerwünscht und würden der Spielhalle Abbruch tun. im Allgemeinen ist ein transparenter Umgang auf Augenhöhe für ein gutes Casino wünschenswert.

Großes Angebot gegeben

Vielleicht hat man seine persönlichen Spielhallen in Deutschland bereits gefunden und hält diesen Adressen die Treue? Alternativ könnte ein Wechsel gewagt werden, sodass neue Eindrücke gesammelt werden. Jede Spielhalle hat ein eigenes Flair und man kann spannende Details für sich entdecken. Die meisten Adressen sind zu empfehlen und die kleinen Unterschiede sind vom eigenen Geschmack abhängig. Natürlich gibt es ein paar kleine Ausnahmen, welche allerdings zu vernachlässigen sind. Schließlich unterliegen die Spielhallen in Deutschland strengen Kontrollen und dem Gast wird auf diese Weise der beste Service garantiert. Man kann sich also relativ sicher sein, dass spannende Spiele warten und vielleicht der eine oder andere Gewinn möglich ist. Natürlich liegt dieser Fakt in Fortunas Händen und eine Garantie existiert nicht. Aber für die meisten Spieler zählt es, eine gute Zeit in der Spielhalle zu verbringen und den Nervenkitzel zu genießen.

Spielhallen in Deutschland erfüllen viele Kriterien

Wie bereits deutlich geworden sein sollte, erfüllen die jeweiligen Spielcasinos in Deutschland zahlreiche Kriterien. Dadurch genießt der Gast ein Ambiente zum Wohlfühlen. In einer passenden Umgebung verbringt man gern seine Zeit und der nächste Besuch im Casino wird nicht lange auf sich warten lassen. Insofern gehören die Spielhallen einfach dazu. Mitunter nutzen die Gäste das Angebot so gern, dass aus den geplanten zwei Stunden locker ein ganzer Abend wird. Vielleicht kann man sich einmal im Leben über den begehrten Jackpot freuen, der natürlich die Krönung von jedem Besuch ist. Falls dem nicht so sein soll, lohnt sich der Besuch aufgrund der beliebten Spielhallen in Deutschland dennoch.

Ninjutsu im SVS Volkmarshausen

Yama michi ryu ninjutsu

Die Kampfkunst der Ninja, Ninjutsu genannt, hat ihren Ursprung im japanischen Mittelalter. Die Ninja waren sehr umfangreich ausgebildet und wurden als Agenten, Leibwächter, Kundschafter und Militärberater eingesetzt. Das Ninjutsu umfasst ein umfangreiches Kampfsystem mit und ohne Waffen. Es beschäftigt sich mit der Kultivierung der körpereigenen Energie, Schulung der Intuition und der geistigen Entwicklung. In Verbindung mit dem Shotokan Kenpo Karate stellt es somit eine ideale Selbstverteidigung Methode dar, die den gesamten Menschen umfasst und die persönliche Entwicklung zu einer reifen Persönlichkeit fördert.

Geschichte

Über die geschichtliche Entstehung des Ninjutsu weiß man nicht sehr viel. Man vermutet, dass Priester einer geheimen Sekte, die in den Bergen Japans lebten, diese Kampfkunst entwickelten. Japan wurde in seiner Geschichte durch viele Kriege geprägt und so waren die Ninja gezwungen, ihre Kunst im Geheimen zu üben. Erst später, im 14. Jahrhundert schlossen sich die verschiedenen Ninja Gruppierungen, die vor allem in den japanischen Provinzen Iga und Koga vorherrschten,  zusammen. Die Ninja stellte so etwas wie die Geheimpolizei der japanischen Machthaber dar und wurden für alle möglichen Geheimmissionen eingesetzt. Sie kannten sich deshalb in allen Kriegs- und Waffenkünsten aus. Als im 17. Jahrhundert die kriegerischen Zeiten Japans zum Ende kamen, wurde es auch um die Ninja ruhiger und viele verschiedene Stile des Ninjutsu lösten sich auf. Die übriggebliebenen Schattenkrieger wurden als Leibwache der Fürsten eingesetzt. Erst sehr spät, Anfang der 70er Jahre wurde das Geheimnis um die Ninja gelüftet und viele Filme über die Schattenkrieger Japans fanden Einzug in die Kinos. Das heutige geübte Ninjutsu dient der Körperertüchtigung, der Selbstverteidigung und der geistigen Entwicklung. Im Budokan Volkmarshausen üben wir die Ninjutsu Auffassung des Budo Studien Kreises Sensei Peter Schömbs (7. DAN Ninjutsu)

Shotokan Kenpo Karate im SVS Volkmarshausen

Mit karate dô bezeichnet man den „Weg der leeren Hand“, eine Methode der Selbstverteidigung und der Selbstfindung. Diese Kampfkunst hat nicht das Ziel, über einen Gegner im Wettkampf zu dominieren oder zu gewinnen, sondern sie ist eine Möglichkeit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit durch die Trainingserfahrung. Technik ist ein Werkzeug, um diese Ziele zu erreichen. Wenn ein Schüler mit karate beginnt, sollte er sich über sein Ziele im klaren sein. Will er Wettkampf und Sport, so ist er in den Sportschulen gut aufgehoben; sucht er jedoch Tiefe in seiner Kampfkunst, sollte er sich nach einer traditionellen Schule umsehen. Man sollte aber weder die eine noch die andere Richtung verteufeln; aber man sollte sie auch nicht miteinander vergleichen. Beide Richtungen des karate haben wenig miteinander zu tun. Warum das so ist, geht aus den Erläuterungen im Thema „Budô“ hervor.

Karate als Kunst ist deshalb aufgrund der unterschiedlichen Ziele nicht mit dem Karatesport zu vergleichen, sondern die Kampfkunst „karate“ führt zur Selbsterkenntnis durch die innewohnende Weglehre. Das sog. „Sportkarate“ ist somit nur ein kleiner und eher unbedeutender Teil der ganzen Kampfkunst karate, aber sehr gut zur Einführung gedacht. Karate als Kunstform lehrt, trotz ausgefeilter Selbstverteidigung Methoden, die Selbstkontrolle und Friedfertigkeit des Übenden. Das mag oberflächlich gesehen wie ein Widerspruch klingen, jedoch gibt es im karate keinen „ersten Angriff“;  es beschränkt sich auf die „Selbstverteidigung“.

Als Ganzkörperbewegung lehrt karate die Koordination von Beinen, Hüfte, Armen und Wirbelsäule. Der Körper bleibt fit und beweglich bis ins hohe Alter. Dazu gehört die geistige Weiterentwicklung und Vervollkommnung, wie die Selbstkontrolle, Disziplin, die Strebsamkeit bei gleichzeitiger Achtung, Selbstbetrachtung, die gesamten Höhen und Tiefen der Gefühlswelt und der daraus resultierenden wachsenden Persönlichkeit. Karate als Kunst bedarf deshalb eines Lehrers und eine intakte Budo-Gemeinschaft, während die ausschließlichen Sportsysteme von einem Trainer unterrichtet werden.  Somit stellt karate einen Lebensweg des Übenden dar, der durch einen Lehrer begleitet aber nicht bestimmt wird. Dies Suche nach dem „‚Weg“ ist die Aufgabe des Schülers; der Lehrer korrigiert und greift nur dann ein, wenn ein Schüler Gefahr läuft, den Weg zu verlassen.

Karate ist somit Philosophie in der Bewegung. Mit ausschließlichem Techniktraining ohne dem Verständnis der „inneren“ Abläufe und dem, was „unter der Haut“ passiert, ist das tiefere Verstehen der Kampfkunst karate nicht möglich.

Genaue Definition unserer Stilrichtung Shotokan Kenpo Karate (SKK)
Shotokan Kenpo Karate (SKK) ist die Bezeichnung, für die im Budo Studien Kreis, unter Sensei Werner Lind, ausgeübte Kampfkunstauffassung. Es ist kein neuer Stil sondern baut auf den klassischen Konzepten des okinawanischen Ursprüngssystems des karate auf. Das SKK beinhaltet die Weg-Philosophie, Selbstverteidigung, das klassische Anwendungskonzept der kata, die klassischen Gesundheitslehren, Vitalpunktstimulationen und den Umgang mit traditionellen Waffen. Das SKK ist kein Wettkampfsport, sondern lehrt das Karate als Weg.

Karate Training

Das Training findet im Dorfgemeinschaftshaus Volkmarshausen (Hann. Münden), Gimter Kirchweg, statt.

Die Lehrer der Schule sind DAN-Träger und ausgebildet im Shotokan Kenpo Karate (klassischem karate-dô und kobudô). Es umfasst das gesamte Spektrum des Shotokan Karate, jedoch erweitert in ursprünglichen Methoden des karate (SKK). Es wird kein Wettkampfkarate gelehrt. Im Vordergrund steht die Weglehre durch unseren Sensei Peter Crepon. Peter Crepon ist wiederum Schüler von Sensei Werner Lind und wird ebenfalls von den weiteren Lehrern des Budo Studien Kreis unterrichtet.

Im Anschluss jeder Übungseinheit können dem Sensei Fragen gestellt werden. Wir achten auf Höflichkeit, Etikette und die Einhaltung der dojokun (Karate-Regeln, näheres unter „karate“).

Die Waffenausbildung (kobudô) umfaßt: Bô, Tonfa, Hanbô (weiter Waffen auf Anfrage). Die Ausbildung an den traditionellen Waffen ist fester Bestandteil unseres Trainings und war noch nie getrennt von den waffenlosen Kampfkünsten zu sehen. Die meisten der alten Kampfkunstexperten (vor der Verbreitung des karate als eine sportliche Disziplin), waren auch gleichzeiten Meister in der Handhabung von Waffen.