Aber Kata

An dieser Stelle möchte ich den Besuchern dieser Seite nur einen kurzen Abriss über die geschichtlichen Hintergründe der kata und die Bedeutung für das karate aufzeigen. Viele Bücher wurden mittlerweile über dieses Thema geschrieben und viele Forschungen werden heute noch betrieben. Zu empfehlen sind Bücher zum Thema von Sensei Werner Lind und Sensei Roland Habersetzer. Sensei Werner Lind hat mit dem BSK weiterhin viele DVD´s zu diesem Thema herausgebracht.

Das Zentrum des karate ist die kata. Dieser Begriff steht für eine festgelegte Form, eine Aneinanderreihung von Techniken. Doch kata bedeutet weitaus mehr. Sie wurde über die Jahrhunderte hinweg überliefert und beinhaltet einen kompletten Kampfstil gegen mehrere Gegner mit allen erdenklichen Techniken, Taktiken, Energie-Regenerierung und psychologischen Momenten. Für den Laien sind diese Inhalte zuerst nicht sichtbar; jedoch im Laufe des jahrelangen Studiums in der Form, wird die enorme Tragweite dieser Überlieferung Art offenbart. Viele dieser kata haben ihren Ursprung in den chinesischen Kampfkünsten (Quanfa) und gehen in die Blütezeit des Shaolin-Klosters zurück. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden, aufgrund des aufkommenden Handels zwischen China und Okinawa, die ersten Quanfa-Formen nach Okinawa überliefert und verbanden sich dort mit den einheimischen Kampfkünsten. Diese ursprünglichen Kampfkünste Okinawas nannte man tôde, später wurde daraus karate.

Doch durch die Jahrhunderte hinweg, wurde die Form verändert, sodass es heute schwierig ist, den innewohnenden Kampfstil zu entdecken. Man unterscheidet drei Arten von kata: rintô kata, eine kata für den Kampf und die Selbstverteidigung, hyôen-kata, eine kata für die Vorführung und rentan-kata, eine kata für die Gesundheit und zur Stimulierung der energetischen Kreisläufe.

Die chinesischen Ursprungsformen nannte man „dao“ und sie beinhalteten neben den Techniken des chinesischen Boxens auch Techniken der Vitalpunktstimulation und Formen des Qi-gong. Als nun diese Formen auf Okinawa ihren Einzug hielten, trafen sie auf einheimische Kampfkunstmeister, die von den subtilen Inhalten der dao nichts wussten. So wurden z. Bsp. Techniken der offenen Hand gegen die geschlossene Faust ersetzt. Dadurch gingen wichtige Inhalte und ein großes Wissen verloren. Viele Meister des tôde gingen im Laufe der Jahre nach China und studierten dort die Methoden der Medizin und der chinesischen Kampfkünste. So konnte Mitte des 19. Jahrhunderts verlorene Werte in den nun okinawanisch geprägten kata wiederentdeckt werden. Natürlich entwickelten die Meister des tôde eigene kata mit dem Wissen um die Inhalte der chinesischen dao.

Diese kata wurden dann verschlüsselt, damit kein Außenstehender den Kampfstil erkannte. Es war auch aus rein politischen Gründen schon angebracht, da auf Okinawa in damaliger Zeit ein Waffenverbot vorherrschen und Kampfkünste nur im Geheimen geübt wurde. Nur dem besten Schüler eines Meisters wurde der „Code“ für die Entschlüsselung der Form mitgeteilt. Auf diese Art wurden die kata überliefert und es war noch nicht mal den Japaner bis ca. 1905 möglich, Einblicke in die Kampfmethoden der Okinawaner zu bekommen.

Die Spielhallen in Deutschland sind sehr vielfältig.

Die Spielhallen in Deutschland bieten für jeden Geschmack ein reiches Angebot. Jeder hat unterschiedliche Erwartungen an ein Casino, sodass die verschiedensten Geschmäcker bedient werden müssen. Auf der einen Seite sollten die langjährigen Stammkunden erhalten bleiben. Deshalb ist ein gewisses Standard-Programm erforderlich. Bestimmte Spiele werden einfach erwartet und diese zählen zu den wahren Stars. Natürlich darf die Spielhalle im Angebot nicht steckenbleiben. Es ist unverzichtbar, dass auch auf die Aktualität der Games geachtet wird. Neue Kunden sind erforderlich und Langeweile muss auf jeden Fall verhindert werden. Insofern ist jede Spielhalle auf aktuelle Trends angewiesen und muss diese für sich gelungen umsetzen. Sollten bestimmte Spiele abgelehnt werden oder deren Umsetzung weist Mängel auf, besteht ein Handlungsbedarf. Wichtig ist in erster Linie, dass das gewünschte Ziel-Publikum angesprochen wird.

Service, Funktionalität und Transparenz

Nicht nur die Spiele sind in den Spielhallen in Deutschland entscheidend. Auch die damit verbundenen Modalitäten und der Service der einzelnen Anbieter. Die Konkurrenz ist groß, sodass sich die Gäste letztlich für das stimmige Konzept entscheiden werden. Insofern muss die Spielhalle immer wieder neu überzeugen. Sollten Fragen bestehen oder man möchte mehr zu den jeweiligen Spielen erfahren, ist ein umfassender Service erforderlich. Dieser sollte nicht nur kompetent sondern auch freundlich und hilfsbereit sein. Eine einfache Erreichbarkeit, die zu jeder Zeit möglich ist, sollte außerdem garantiert werden. Die Modalitäten zur Spielhalle sollten klar formuliert sein, sodass es keine Missverständnisse zu den Geschäftsbedingungen gibt. Versteckte Kosten sind natürlich unerwünscht und würden der Spielhalle Abbruch tun. im Allgemeinen ist ein transparenter Umgang auf Augenhöhe für ein gutes Casino wünschenswert.

Großes Angebot gegeben

Vielleicht hat man seine persönlichen Spielhallen in Deutschland bereits gefunden und hält diesen Adressen die Treue? Alternativ könnte ein Wechsel gewagt werden, sodass neue Eindrücke gesammelt werden. Jede Spielhalle hat ein eigenes Flair und man kann spannende Details für sich entdecken. Die meisten Adressen sind zu empfehlen und die kleinen Unterschiede sind vom eigenen Geschmack abhängig. Natürlich gibt es ein paar kleine Ausnahmen, welche allerdings zu vernachlässigen sind. Schließlich unterliegen die Spielhallen in Deutschland strengen Kontrollen und dem Gast wird auf diese Weise der beste Service garantiert. Man kann sich also relativ sicher sein, dass spannende Spiele warten und vielleicht der eine oder andere Gewinn möglich ist. Natürlich liegt dieser Fakt in Fortunas Händen und eine Garantie existiert nicht. Aber für die meisten Spieler zählt es, eine gute Zeit in der Spielhalle zu verbringen und den Nervenkitzel zu genießen.

Spielhallen in Deutschland erfüllen viele Kriterien

Wie bereits deutlich geworden sein sollte, erfüllen die jeweiligen Spielcasinos in Deutschland zahlreiche Kriterien. Dadurch genießt der Gast ein Ambiente zum Wohlfühlen. In einer passenden Umgebung verbringt man gern seine Zeit und der nächste Besuch im Casino wird nicht lange auf sich warten lassen. Insofern gehören die Spielhallen einfach dazu. Mitunter nutzen die Gäste das Angebot so gern, dass aus den geplanten zwei Stunden locker ein ganzer Abend wird. Vielleicht kann man sich einmal im Leben über den begehrten Jackpot freuen, der natürlich die Krönung von jedem Besuch ist. Falls dem nicht so sein soll, lohnt sich der Besuch aufgrund der beliebten Spielhallen in Deutschland dennoch.

Ninjutsu im SVS Volkmarshausen

Yama michi ryu ninjutsu

Die Kampfkunst der Ninja, Ninjutsu genannt, hat ihren Ursprung im japanischen Mittelalter. Die Ninja waren sehr umfangreich ausgebildet und wurden als Agenten, Leibwächter, Kundschafter und Militärberater eingesetzt. Das Ninjutsu umfasst ein umfangreiches Kampfsystem mit und ohne Waffen. Es beschäftigt sich mit der Kultivierung der körpereigenen Energie, Schulung der Intuition und der geistigen Entwicklung. In Verbindung mit dem Shotokan Kenpo Karate stellt es somit eine ideale Selbstverteidigung Methode dar, die den gesamten Menschen umfasst und die persönliche Entwicklung zu einer reifen Persönlichkeit fördert.

Geschichte

Über die geschichtliche Entstehung des Ninjutsu weiß man nicht sehr viel. Man vermutet, dass Priester einer geheimen Sekte, die in den Bergen Japans lebten, diese Kampfkunst entwickelten. Japan wurde in seiner Geschichte durch viele Kriege geprägt und so waren die Ninja gezwungen, ihre Kunst im Geheimen zu üben. Erst später, im 14. Jahrhundert schlossen sich die verschiedenen Ninja Gruppierungen, die vor allem in den japanischen Provinzen Iga und Koga vorherrschten,  zusammen. Die Ninja stellte so etwas wie die Geheimpolizei der japanischen Machthaber dar und wurden für alle möglichen Geheimmissionen eingesetzt. Sie kannten sich deshalb in allen Kriegs- und Waffenkünsten aus. Als im 17. Jahrhundert die kriegerischen Zeiten Japans zum Ende kamen, wurde es auch um die Ninja ruhiger und viele verschiedene Stile des Ninjutsu lösten sich auf. Die übriggebliebenen Schattenkrieger wurden als Leibwache der Fürsten eingesetzt. Erst sehr spät, Anfang der 70er Jahre wurde das Geheimnis um die Ninja gelüftet und viele Filme über die Schattenkrieger Japans fanden Einzug in die Kinos. Das heutige geübte Ninjutsu dient der Körperertüchtigung, der Selbstverteidigung und der geistigen Entwicklung. Im Budokan Volkmarshausen üben wir die Ninjutsu Auffassung des Budo Studien Kreises Sensei Peter Schömbs (7. DAN Ninjutsu)

Shotokan Kenpo Karate im SVS Volkmarshausen

Mit karate dô bezeichnet man den „Weg der leeren Hand“, eine Methode der Selbstverteidigung und der Selbstfindung. Diese Kampfkunst hat nicht das Ziel, über einen Gegner im Wettkampf zu dominieren oder zu gewinnen, sondern sie ist eine Möglichkeit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit durch die Trainingserfahrung. Technik ist ein Werkzeug, um diese Ziele zu erreichen. Wenn ein Schüler mit karate beginnt, sollte er sich über sein Ziele im klaren sein. Will er Wettkampf und Sport, so ist er in den Sportschulen gut aufgehoben; sucht er jedoch Tiefe in seiner Kampfkunst, sollte er sich nach einer traditionellen Schule umsehen. Man sollte aber weder die eine noch die andere Richtung verteufeln; aber man sollte sie auch nicht miteinander vergleichen. Beide Richtungen des karate haben wenig miteinander zu tun. Warum das so ist, geht aus den Erläuterungen im Thema „Budô“ hervor.

Karate als Kunst ist deshalb aufgrund der unterschiedlichen Ziele nicht mit dem Karatesport zu vergleichen, sondern die Kampfkunst „karate“ führt zur Selbsterkenntnis durch die innewohnende Weglehre. Das sog. „Sportkarate“ ist somit nur ein kleiner und eher unbedeutender Teil der ganzen Kampfkunst karate, aber sehr gut zur Einführung gedacht. Karate als Kunstform lehrt, trotz ausgefeilter Selbstverteidigung Methoden, die Selbstkontrolle und Friedfertigkeit des Übenden. Das mag oberflächlich gesehen wie ein Widerspruch klingen, jedoch gibt es im karate keinen „ersten Angriff“;  es beschränkt sich auf die „Selbstverteidigung“.

Als Ganzkörperbewegung lehrt karate die Koordination von Beinen, Hüfte, Armen und Wirbelsäule. Der Körper bleibt fit und beweglich bis ins hohe Alter. Dazu gehört die geistige Weiterentwicklung und Vervollkommnung, wie die Selbstkontrolle, Disziplin, die Strebsamkeit bei gleichzeitiger Achtung, Selbstbetrachtung, die gesamten Höhen und Tiefen der Gefühlswelt und der daraus resultierenden wachsenden Persönlichkeit. Karate als Kunst bedarf deshalb eines Lehrers und eine intakte Budo-Gemeinschaft, während die ausschließlichen Sportsysteme von einem Trainer unterrichtet werden.  Somit stellt karate einen Lebensweg des Übenden dar, der durch einen Lehrer begleitet aber nicht bestimmt wird. Dies Suche nach dem „‚Weg“ ist die Aufgabe des Schülers; der Lehrer korrigiert und greift nur dann ein, wenn ein Schüler Gefahr läuft, den Weg zu verlassen.

Karate ist somit Philosophie in der Bewegung. Mit ausschließlichem Techniktraining ohne dem Verständnis der „inneren“ Abläufe und dem, was „unter der Haut“ passiert, ist das tiefere Verstehen der Kampfkunst karate nicht möglich.

Genaue Definition unserer Stilrichtung Shotokan Kenpo Karate (SKK)
Shotokan Kenpo Karate (SKK) ist die Bezeichnung, für die im Budo Studien Kreis, unter Sensei Werner Lind, ausgeübte Kampfkunstauffassung. Es ist kein neuer Stil sondern baut auf den klassischen Konzepten des okinawanischen Ursprüngssystems des karate auf. Das SKK beinhaltet die Weg-Philosophie, Selbstverteidigung, das klassische Anwendungskonzept der kata, die klassischen Gesundheitslehren, Vitalpunktstimulationen und den Umgang mit traditionellen Waffen. Das SKK ist kein Wettkampfsport, sondern lehrt das Karate als Weg.

Karate Training

Das Training findet im Dorfgemeinschaftshaus Volkmarshausen (Hann. Münden), Gimter Kirchweg, statt.

Die Lehrer der Schule sind DAN-Träger und ausgebildet im Shotokan Kenpo Karate (klassischem karate-dô und kobudô). Es umfasst das gesamte Spektrum des Shotokan Karate, jedoch erweitert in ursprünglichen Methoden des karate (SKK). Es wird kein Wettkampfkarate gelehrt. Im Vordergrund steht die Weglehre durch unseren Sensei Peter Crepon. Peter Crepon ist wiederum Schüler von Sensei Werner Lind und wird ebenfalls von den weiteren Lehrern des Budo Studien Kreis unterrichtet.

Im Anschluss jeder Übungseinheit können dem Sensei Fragen gestellt werden. Wir achten auf Höflichkeit, Etikette und die Einhaltung der dojokun (Karate-Regeln, näheres unter „karate“).

Die Waffenausbildung (kobudô) umfaßt: Bô, Tonfa, Hanbô (weiter Waffen auf Anfrage). Die Ausbildung an den traditionellen Waffen ist fester Bestandteil unseres Trainings und war noch nie getrennt von den waffenlosen Kampfkünsten zu sehen. Die meisten der alten Kampfkunstexperten (vor der Verbreitung des karate als eine sportliche Disziplin), waren auch gleichzeiten Meister in der Handhabung von Waffen.

SVS Volkmarshausen

Auflösung des Shotokan-Karate-Volkmarshausen e.v.

Hallo liebe Karateka und Ninjutsuka,
dieses Jahr endet unser Dojo. Wir hatten 32 Jahre eine tolle Zeit und haben viel gelernt und geschwitzt.
Doch wir stehen wieder auf … als Kampfkunstabteilung in unserem neuen Verein SVS Volkmarshausen.
Dieser Schritt war notwendig und auch seit langer Zeit überfällig. So sind alle sportlichen Aktivitäten unter einem
Dach.

Im Dojo selbst wird sich jedoch nichts ändern. Wir gehen weiter unseren Weg und ich hoffe, uns werden noch
viele neue Mitglieder folgen.
Ich wünsche uns für das kommende Jahr einen guten Start in einen Neuanfang.

Ein schönes Fest und guten Rutsch ins neue Jahr 2015